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Stilles Theater

Gedichte

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  • 138 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Nach seinem Erfolgsbuch „Flussliebe“ erscheint ein neuer Gedichtband des Passauer Lyrikers Friedrich Hirschl mit dem Titel „Stilles Theater“. Die Natur ist das beherrschende Thema in vielen seiner Gedichte. In einem „stillen Theater“ zeigt sie Bilder und Szenen, die Hirschl mit leicht gezeichneten Metaphern in Sprache übersetzt. Die Natur kann ihre ganze Macht entfesseln und ihre dramatischen Register ziehen wie ein Schauspieler – um danach wieder auf Distanz zu dem Geschehenen zu gehen wie ein Regisseur. Staunend steht Hirschl vor dem täglich wechselnden Bühnenbild. Er schildert die Phänomene der Natur mit sensibler Beobachtungsgabe und zärtlichen Worten. Viel Kraft verbirgt sich in den knappen Gedichten, aber auch Nachdenklichkeit und feiner Humor. Zwischenmenschliche Begegnungen spart Hirschl nicht aus: Jegliches Leben ist eingebettet in den Rhythmus der Natur; auch wir Menschen sind Statisten in diesem Theater.

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Stilles Theater, Friedrich Hirschl

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Hardcover),
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Titel
Stilles Theater
Untertitel
Gedichte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
138
ISBN10
3941306707
ISBN13
9783941306707
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Nach seinem Erfolgsbuch „Flussliebe“ erscheint ein neuer Gedichtband des Passauer Lyrikers Friedrich Hirschl mit dem Titel „Stilles Theater“. Die Natur ist das beherrschende Thema in vielen seiner Gedichte. In einem „stillen Theater“ zeigt sie Bilder und Szenen, die Hirschl mit leicht gezeichneten Metaphern in Sprache übersetzt. Die Natur kann ihre ganze Macht entfesseln und ihre dramatischen Register ziehen wie ein Schauspieler – um danach wieder auf Distanz zu dem Geschehenen zu gehen wie ein Regisseur. Staunend steht Hirschl vor dem täglich wechselnden Bühnenbild. Er schildert die Phänomene der Natur mit sensibler Beobachtungsgabe und zärtlichen Worten. Viel Kraft verbirgt sich in den knappen Gedichten, aber auch Nachdenklichkeit und feiner Humor. Zwischenmenschliche Begegnungen spart Hirschl nicht aus: Jegliches Leben ist eingebettet in den Rhythmus der Natur; auch wir Menschen sind Statisten in diesem Theater.