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Auf den Bergen des Kaukasus

Gespräch zweier Einsiedler über das Jesusgebet

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Neben den »Aufrichtigen Erzählungen eines rus­sischen Pilgers« ist dieses erstmals 1907 er­schienene Buch die wohl wichtigste Schrift über das Jesusgebet. Der Verfasser, ein russischer Mönch, der auf dem Berg Athos lebte und sich später als Einsiedler in die Berge des Kaukasus zurückzog, ist davon überzeugt, dass der im Jesusgebet angerufene Name Gott selbst ist. Durch das Hören auf die Stimme Gottes in sich selbst treten das eigene Wollen und das Ego mehr und mehr zurück: »Um das ewige Leben in sich zu spüren, muss man immer den verehrungswürdigen und allerhaltenden Namen Jesus Christus in seinem Ver­stand tragen, auf den Lippen und im Herzen, und er heiligt unser ganzes Wesen.« Neben den »Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers« ist dieses Buch, erstmals 1907 erschienen, wohl die wichtigste Schrift über das Jesusgebet. Der Verfasser, ein russischer Mönch, der auf dem Berg Athos lebte und sich später als Einsiedler in die Berge des Kaukasus zurückzog, ist davon überzeugt, dass der im Jesusgebet angerufene Name des Herrn Gott selbst ist. Durch das Hören auf die Stimme Gottes in sich selbst tritt das eigene Wollen und das Ego mehr und mehr zurück. »Dieses Buch möchte die Freude am Gebet wieder wecken. Es möchte zu einer Pilgerreise einladen, an deren Ende die persönliche Begegnung mit Gott steht.« (Bonifaz Tittel)

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Auf den Bergen des Kaukasus, Ilarion Domratschev, Pater Bonifaz Tittel OSB

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Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback),
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Titel
Auf den Bergen des Kaukasus
Untertitel
Gespräch zweier Einsiedler über das Jesusgebet
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
481
ISBN10
3942006103
ISBN13
9783942006101
Reihe
Beschreibung
Neben den »Aufrichtigen Erzählungen eines rus­sischen Pilgers« ist dieses erstmals 1907 er­schienene Buch die wohl wichtigste Schrift über das Jesusgebet. Der Verfasser, ein russischer Mönch, der auf dem Berg Athos lebte und sich später als Einsiedler in die Berge des Kaukasus zurückzog, ist davon überzeugt, dass der im Jesusgebet angerufene Name Gott selbst ist. Durch das Hören auf die Stimme Gottes in sich selbst treten das eigene Wollen und das Ego mehr und mehr zurück: »Um das ewige Leben in sich zu spüren, muss man immer den verehrungswürdigen und allerhaltenden Namen Jesus Christus in seinem Ver­stand tragen, auf den Lippen und im Herzen, und er heiligt unser ganzes Wesen.« Neben den »Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers« ist dieses Buch, erstmals 1907 erschienen, wohl die wichtigste Schrift über das Jesusgebet. Der Verfasser, ein russischer Mönch, der auf dem Berg Athos lebte und sich später als Einsiedler in die Berge des Kaukasus zurückzog, ist davon überzeugt, dass der im Jesusgebet angerufene Name des Herrn Gott selbst ist. Durch das Hören auf die Stimme Gottes in sich selbst tritt das eigene Wollen und das Ego mehr und mehr zurück. »Dieses Buch möchte die Freude am Gebet wieder wecken. Es möchte zu einer Pilgerreise einladen, an deren Ende die persönliche Begegnung mit Gott steht.« (Bonifaz Tittel)