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Im Rheydter Totentanz hat sich der Künstler in den Reigen der Tanzenden hineingemalt, an vorletzter Stelle sieht man im Selbstporträt Markus Lüpertz. Seine Gewandung ist schlicht, jedoch irritieren den Betrachter zwei Utensilien: der Hut auf dem Kopf und die Sporen an den Füßen. Diese Details sind subtile Hinweise des Malers. Der Hut verweist auf Joseph Beuys, der ihn als Markenzeichen trug und Lüpertz’ Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie war. Die Sporen symbolisieren seine Heimatstadt, da der Reiter, der solche trägt, auf den Rheydter hinweist, der Lüpertz einst war. Sie zeigen seine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat, insbesondere den Kirchen der Stadt. In St. Marien und im Trostraum St. Josef sind Werke von ihm zu finden, doch das Glanzstück ist der Rheydter Totentanz in St. Franziskus. Wie dieses Werk dorthin gelangte, kann im Folgenden nachgelesen werden. Anlässlich seines 75. Geburtstags am 25. April 2016 sind hier Erinnerungen von Weggefährten und Freunden versammelt, die Begegnungen mit dem Künstler schildern und sein Selbstporträt durch andere Perspektiven erweitern. Allen, die daran mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt.
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Tanz mit der Unendlichkeit, Klaus Hurtz
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2016
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- (Hardcover)
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- Titel
- Tanz mit der Unendlichkeit
- Untertitel
- Von und für Markus Lüpertz
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Klaus Hurtz
- Verlag
- B. Kühlen Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 64
- ISBN10
- 3874484696
- ISBN13
- 9783874484695
- Reihe
- Schlagwörter
- Kunst & Kultur, Bildende Kunst, Kunst, Bücher mit Illustrationen
- Beschreibung
- Im Rheydter Totentanz hat sich der Künstler in den Reigen der Tanzenden hineingemalt, an vorletzter Stelle sieht man im Selbstporträt Markus Lüpertz. Seine Gewandung ist schlicht, jedoch irritieren den Betrachter zwei Utensilien: der Hut auf dem Kopf und die Sporen an den Füßen. Diese Details sind subtile Hinweise des Malers. Der Hut verweist auf Joseph Beuys, der ihn als Markenzeichen trug und Lüpertz’ Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie war. Die Sporen symbolisieren seine Heimatstadt, da der Reiter, der solche trägt, auf den Rheydter hinweist, der Lüpertz einst war. Sie zeigen seine tiefe Verbundenheit mit seiner Heimat, insbesondere den Kirchen der Stadt. In St. Marien und im Trostraum St. Josef sind Werke von ihm zu finden, doch das Glanzstück ist der Rheydter Totentanz in St. Franziskus. Wie dieses Werk dorthin gelangte, kann im Folgenden nachgelesen werden. Anlässlich seines 75. Geburtstags am 25. April 2016 sind hier Erinnerungen von Weggefährten und Freunden versammelt, die Begegnungen mit dem Künstler schildern und sein Selbstporträt durch andere Perspektiven erweitern. Allen, die daran mitgewirkt haben, sei herzlich gedankt.