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Kein Kochbuch

eine Küchenphilosophie für Fortgeschrittene

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Dieses Buch räumt Ihre Küche frei – mit frischen Gedanken und Rezepturen zum Experimentieren. Trotz der wachsenden Kochbuch-Abteilungen und Kochshows ernähren sich die Deutschen schlecht. Verwirrende Heilsbotschaften von Köchen führen zu Unsicherheiten: Darf man Knoblauch pressen? Ist Rotwein zum Fisch ein Verbrechen? Schluss damit! Die Autoren, Restaurantkritiker Robert Kroth und Spitzenkoch Oliver Rasper, brechen mit Küchendogmen und Ernährungsmythen und schaffen Platz für Genuss. Sie fördern den Spaß am Essen und kämpfen gegen die Diktatur am Herd. Ob Hamburger oder Schmalzbrot – jeder soll zu seinem kulinarischen Ich stehen. Mut ist gefragt, denn Essen ist ein Grundbedürfnis. Viele alte und neue Ess-Regeln werden auf den Prüfstand gestellt, wobei einige als langlebige Kulinariklüge enttarnt werden. Die Autoren regen zum Nachdenken und Schmunzeln über die Eitelkeit der Akteure an. Es gibt Regeln, aber das Infragestellen bedeutet nicht Beliebigkeit. Wer eine Regel kennt, darf sie brechen. Ihre zentrale Botschaft: Wir müssen wieder lernen, zu schmecken und Zutaten in ihrer Qualität zu erkennen. Mit zahlreichen Rezepturen bieten sie Ideen, die zum Experimentieren ermutigen. Das Credo: Lesen, lachen, probieren, verwerfen und genießen!

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Kein Kochbuch, Robert Kroth

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Kein Kochbuch
Untertitel
eine Küchenphilosophie für Fortgeschrittene
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robert Kroth
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
196
ISBN10
3940308579
ISBN13
9783940308573
Reihe
Beschreibung
Dieses Buch räumt Ihre Küche frei – mit frischen Gedanken und Rezepturen zum Experimentieren. Trotz der wachsenden Kochbuch-Abteilungen und Kochshows ernähren sich die Deutschen schlecht. Verwirrende Heilsbotschaften von Köchen führen zu Unsicherheiten: Darf man Knoblauch pressen? Ist Rotwein zum Fisch ein Verbrechen? Schluss damit! Die Autoren, Restaurantkritiker Robert Kroth und Spitzenkoch Oliver Rasper, brechen mit Küchendogmen und Ernährungsmythen und schaffen Platz für Genuss. Sie fördern den Spaß am Essen und kämpfen gegen die Diktatur am Herd. Ob Hamburger oder Schmalzbrot – jeder soll zu seinem kulinarischen Ich stehen. Mut ist gefragt, denn Essen ist ein Grundbedürfnis. Viele alte und neue Ess-Regeln werden auf den Prüfstand gestellt, wobei einige als langlebige Kulinariklüge enttarnt werden. Die Autoren regen zum Nachdenken und Schmunzeln über die Eitelkeit der Akteure an. Es gibt Regeln, aber das Infragestellen bedeutet nicht Beliebigkeit. Wer eine Regel kennt, darf sie brechen. Ihre zentrale Botschaft: Wir müssen wieder lernen, zu schmecken und Zutaten in ihrer Qualität zu erkennen. Mit zahlreichen Rezepturen bieten sie Ideen, die zum Experimentieren ermutigen. Das Credo: Lesen, lachen, probieren, verwerfen und genießen!