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Staatswirthschaftliche Untersuchungen über Vermögen, Wirthschaft, Productivität der Arbeiten, Kapital, Preis, Gewinn, Einkommen und Verbrauch

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  • 374 Seiten
  • 14 Lesestunden

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»Es wird nicht allgemein anerkannt, daß von Hermanns Werk weit über Ricardo hinausging. Dies charakterisiert zur Genüge sein Verdienst als Theoretiker. Es wird jedoch seiner Tatsachenforschung (statistischer und anderer Art) ebenso wenig gerecht wie dem Menschen selbst, der als Politiker, Beamter und Lehrer den Jahren, in denen das heutige Deutschland entstand, seinen Stempel aufgedrückt hat«, schreibt Joseph Alois Schumpeter über den deutschen Volkswirt. Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann (1795-1868) bezeichnete sich selbst als einen Schüler Adam Smiths. Sein theoretisches Hauptwerk »Staatswirthschaftliche Untersuchungen« zeigt ihn allerdings als durchaus eigenständigen Denker, der die Wirtschaft als eine Gestaltungsaufgabe menschlichen Zusammenlebens begreift. Horst Claus Recktenwald würdigt von Hermann nicht einfach als einen Vertreter der »klassischen Ökonomie«, sondern stellt ihn im Rang nach J. H. von Thünen und H. H. Gossen in die Reihe der Wegbereiter der modernen Wohlfahrtsökonomie.

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Staatswirthschaftliche Untersuchungen über Vermögen, Wirthschaft, Productivität der Arbeiten, Kapital, Preis, Gewinn, Einkommen und Verbrauch, Friedrich Benedict Wilhelm von Hermann

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Erscheinungsdatum
1987
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(Hardcover)
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Titel
Staatswirthschaftliche Untersuchungen über Vermögen, Wirthschaft, Productivität der Arbeiten, Kapital, Preis, Gewinn, Einkommen und Verbrauch
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Hardcover
Seitenzahl
374
ISBN10
3878810229
ISBN13
9783878810223
Reihe
Beschreibung
»Es wird nicht allgemein anerkannt, daß von Hermanns Werk weit über Ricardo hinausging. Dies charakterisiert zur Genüge sein Verdienst als Theoretiker. Es wird jedoch seiner Tatsachenforschung (statistischer und anderer Art) ebenso wenig gerecht wie dem Menschen selbst, der als Politiker, Beamter und Lehrer den Jahren, in denen das heutige Deutschland entstand, seinen Stempel aufgedrückt hat«, schreibt Joseph Alois Schumpeter über den deutschen Volkswirt. Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann (1795-1868) bezeichnete sich selbst als einen Schüler Adam Smiths. Sein theoretisches Hauptwerk »Staatswirthschaftliche Untersuchungen« zeigt ihn allerdings als durchaus eigenständigen Denker, der die Wirtschaft als eine Gestaltungsaufgabe menschlichen Zusammenlebens begreift. Horst Claus Recktenwald würdigt von Hermann nicht einfach als einen Vertreter der »klassischen Ökonomie«, sondern stellt ihn im Rang nach J. H. von Thünen und H. H. Gossen in die Reihe der Wegbereiter der modernen Wohlfahrtsökonomie.