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Die Zukunft des Bildungsgedankens

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  • 170 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Frage, wie der Bildungsgedanke angesichts gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen verstanden werden kann. Kann er als erziehungswissenschaftliche Leitkategorie das Selbst- und Weltverhältnis des Menschen in der (Post-)Moderne ausreichend thematisieren? Alle Autoren tendieren dazu, diese Frage mit ja zu beantworten, plädieren jedoch dafür, dass der Bildungsgedanke in wesentlichen Dimensionen neu gedacht werden muss. Dies erfordert, neue Perspektiven und Zugänge zu erkunden: Ist es noch möglich, von Vernunft und Rationalität im Singular zu sprechen? Müssen die Grundprinzipien von Kritik, wie sie in der Kritischen Erziehungstheorie formuliert sind, weiterhin gelten? Fordert uns die gesellschaftliche Entwicklung dazu auf, die ethische Dimension des Bildungsbegriffs grundlegend neu zu konzeptionieren? Oft ist es ein Gewinn, Fragen neu und anders zu formulieren. Die Beiträge in diesem Band möchten sich daran messen lassen, ohne abschließende Antworten auf die aufgeworfenen Fragen zu geben. Zielgruppen sind Erziehungswissenschaftler, Philosophen, Psychologen und Soziologen.

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Die Zukunft des Bildungsgedankens, Lutz Koch

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback)
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Titel
Die Zukunft des Bildungsgedankens
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lutz Koch
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
170
ISBN10
389271715X
ISBN13
9783892717157
Reihe
Beschreibung
Die Beiträge dieses Bandes beschäftigen sich mit der Frage, wie der Bildungsgedanke angesichts gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen verstanden werden kann. Kann er als erziehungswissenschaftliche Leitkategorie das Selbst- und Weltverhältnis des Menschen in der (Post-)Moderne ausreichend thematisieren? Alle Autoren tendieren dazu, diese Frage mit ja zu beantworten, plädieren jedoch dafür, dass der Bildungsgedanke in wesentlichen Dimensionen neu gedacht werden muss. Dies erfordert, neue Perspektiven und Zugänge zu erkunden: Ist es noch möglich, von Vernunft und Rationalität im Singular zu sprechen? Müssen die Grundprinzipien von Kritik, wie sie in der Kritischen Erziehungstheorie formuliert sind, weiterhin gelten? Fordert uns die gesellschaftliche Entwicklung dazu auf, die ethische Dimension des Bildungsbegriffs grundlegend neu zu konzeptionieren? Oft ist es ein Gewinn, Fragen neu und anders zu formulieren. Die Beiträge in diesem Band möchten sich daran messen lassen, ohne abschließende Antworten auf die aufgeworfenen Fragen zu geben. Zielgruppen sind Erziehungswissenschaftler, Philosophen, Psychologen und Soziologen.