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Modellgetriebene Entwicklung grafischer Benutzerschnittstellen

MDA im Einsatz

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  • 123 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Die modellgetriebene Softwareentwicklung richtet die Entwicklung von Software auf deren Modellierung aus. Die im Entwicklungsprozess entstehenden Modelle sollen dann durch Transformation bis auf den Quellcode der jeweils gewünschten Zielplattform abgebildet werden. Dieses Vorgehen verspricht eine Verkürzung der Entwicklungszeit bei einer geringeren Fehlerrate, besser dokumentierte und wartbare Systeme. Doch wie nah sind diese Ansprüche an der Wirklichkeit? Derzeit ist eine durchgehend werkzeugunterstützte Transformation der Modelle bis auf den Quellcode einer Anwendung, unter anderem auf Grund ungenügender oder fehlender Metamodelle oftmals nicht möglich. Dieses Buch greift besonders den Aspekt der Benutzerinteraktion heraus und zeigt, wie durch die Erweiterung einer Modellierungssprache eine werkzeugunterstützte, modellgetriebene Entwicklung plattform-unabhängiger Benutzerschnittstellen ermöglicht werden kann. In einer abschließenden Fallstudie wird die Anwendbarkeit der entwickelten Modelle und des Vorgehens demonstriert. Das Buch richtet sich vor allem an IT-Fachkräfte und Entwickler, deren Interessen im Bereich der modellgetriebenen Entwicklung liegen.

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Modellgetriebene Entwicklung grafischer Benutzerschnittstellen, Thomas Schuster

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Modellgetriebene Entwicklung grafischer Benutzerschnittstellen
Untertitel
MDA im Einsatz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Schuster
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
123
ISBN10
3836452596
ISBN13
9783836452595
Reihe
Schlagwörter
Computer & Internet
Beschreibung
Die modellgetriebene Softwareentwicklung richtet die Entwicklung von Software auf deren Modellierung aus. Die im Entwicklungsprozess entstehenden Modelle sollen dann durch Transformation bis auf den Quellcode der jeweils gewünschten Zielplattform abgebildet werden. Dieses Vorgehen verspricht eine Verkürzung der Entwicklungszeit bei einer geringeren Fehlerrate, besser dokumentierte und wartbare Systeme. Doch wie nah sind diese Ansprüche an der Wirklichkeit? Derzeit ist eine durchgehend werkzeugunterstützte Transformation der Modelle bis auf den Quellcode einer Anwendung, unter anderem auf Grund ungenügender oder fehlender Metamodelle oftmals nicht möglich. Dieses Buch greift besonders den Aspekt der Benutzerinteraktion heraus und zeigt, wie durch die Erweiterung einer Modellierungssprache eine werkzeugunterstützte, modellgetriebene Entwicklung plattform-unabhängiger Benutzerschnittstellen ermöglicht werden kann. In einer abschließenden Fallstudie wird die Anwendbarkeit der entwickelten Modelle und des Vorgehens demonstriert. Das Buch richtet sich vor allem an IT-Fachkräfte und Entwickler, deren Interessen im Bereich der modellgetriebenen Entwicklung liegen.