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... doch das Herze ewig jung

Gedichte und Lieder

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  • 239 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Fritz Bley, geboren am 23.07.1853 in Quedlinburg und gestorben am 02. Oktober 1931 in Berlin, unternahm nach seinem Studium der Forst- und Naturwissenschaften ausgedehnte Reisen durch Europa, Afrika sowie Nord- und Südamerika. 1885 wurde er Generalsekretär der Gesellschaft für Kolonisation und Chefredakteur der Kolonialpolitischen Korrespondenz. Im Auftrag dieser Gesellschaft reiste er 1887 nach Ostafrika, wo er die landwirtschaftliche Versuchsstation „Usungula“ gründete und bis zu deren Schließung 1889 leitete. Als Journalist und Schriftsteller veröffentlichte er über dreißig Bücher und zahlreiche Fachartikel. Eine enge Freundschaft verband ihn mit Hermann Löns, die auf einer gemeinsamen Liebe zur Natur, Heimat, Jagd und dem Schreiben basierte. Sein engagierter Einsatz für Wald, Wild und weidgerechtes Jagen machte ihn zu Lebzeiten unter Jägern weltweit bekannt und brachte ihm hohe Anerkennung ein. In seinen Werken beschrieb er die tiefen Beziehungen zwischen Erde, Kosmos, Menschen und Tieren. Die jüngere Generation deutscher Jäger nannte ihn liebevoll „Elchvater“ wegen seines Engagements für den Schutz des Elchwildes und des Wildes in den Kolonien. Sein Grab befindet sich auf dem Ehrenfriedhof in Berlin-Stahnsdorf. Das Gedankengut von Fritz Bley bleibt von Bedeutung, weshalb die schönsten Gedichte und Lieder seiner Werke in diesem Buch zusammengestellt wurden.

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... doch das Herze ewig jung, Fritz Bley

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover),
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Titel
... doch das Herze ewig jung
Untertitel
Gedichte und Lieder
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fritz Bley
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
239
ISBN10
3788814454
ISBN13
9783788814458
Reihe
Beschreibung
Fritz Bley, geboren am 23.07.1853 in Quedlinburg und gestorben am 02. Oktober 1931 in Berlin, unternahm nach seinem Studium der Forst- und Naturwissenschaften ausgedehnte Reisen durch Europa, Afrika sowie Nord- und Südamerika. 1885 wurde er Generalsekretär der Gesellschaft für Kolonisation und Chefredakteur der Kolonialpolitischen Korrespondenz. Im Auftrag dieser Gesellschaft reiste er 1887 nach Ostafrika, wo er die landwirtschaftliche Versuchsstation „Usungula“ gründete und bis zu deren Schließung 1889 leitete. Als Journalist und Schriftsteller veröffentlichte er über dreißig Bücher und zahlreiche Fachartikel. Eine enge Freundschaft verband ihn mit Hermann Löns, die auf einer gemeinsamen Liebe zur Natur, Heimat, Jagd und dem Schreiben basierte. Sein engagierter Einsatz für Wald, Wild und weidgerechtes Jagen machte ihn zu Lebzeiten unter Jägern weltweit bekannt und brachte ihm hohe Anerkennung ein. In seinen Werken beschrieb er die tiefen Beziehungen zwischen Erde, Kosmos, Menschen und Tieren. Die jüngere Generation deutscher Jäger nannte ihn liebevoll „Elchvater“ wegen seines Engagements für den Schutz des Elchwildes und des Wildes in den Kolonien. Sein Grab befindet sich auf dem Ehrenfriedhof in Berlin-Stahnsdorf. Das Gedankengut von Fritz Bley bleibt von Bedeutung, weshalb die schönsten Gedichte und Lieder seiner Werke in diesem Buch zusammengestellt wurden.