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- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
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Als Georg Werner auf dem elterlichen Speicher einen Nagelfetisch entdeckt, ahnt er nicht, dass in dessen gläsernem Brustkasten ein magisches Serum verborgen ist. Diese Figur stammt aus dem Nachlass seines Großvaters, einem ehemaligen Eisenbahner in der deutschen Kolonie Togo. Bald plagen Georg Albträume, die ihn dazu bringen, nach Afrika zu reisen. Als seine Frau Petra kein Lebenszeichen mehr von ihm erhält, beschließt sie, ihn in Togo zu suchen. Auf seinen Spuren taucht sie tief in die Welt des Voodoo ein, ohne zu wissen, dass Georg durch Schwarze Magie seine Identität gewechselt hat und zu einem „revenant“ geworden ist. Der Geist des ermordeten Voodoo-Priesters Papa Agazo hat sich seiner bemächtigt, nachdem dieser vom Diktator Togos umgebracht wurde. Als die Nachricht von Georgs Rückkehr die Runde macht, setzen die Schergen des Despoten Petra nach. Ihre Suche nach Georg wird zu einem Wettlauf auf Leben und Tod. Der Roman entfaltet sich wie ein Horrorfilm, in dem Geister und Dämonen die Regie führen. Voodoo, eine Naturreligion mit über 60 Millionen Anhängern weltweit, hat seine Wurzeln in einem Geheimkult aus Westafrika und vereint Elemente aus verschiedenen Glaubensrichtungen. Im Voodoo spielt der Donnergott Shango eine zentrale Rolle, als Ahnherr der Yoruba und mit seiner Doppelaxt als Attribut.
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Shango, Marcel Bauer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2016
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Shango
- Untertitel
- Im Bann des Voodoo
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Marcel Bauer
- Verlag
- GEV
- Erscheinungsdatum
- 2016
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 320
- ISBN10
- 3867121141
- ISBN13
- 9783867121149
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik
- Beschreibung
- Als Georg Werner auf dem elterlichen Speicher einen Nagelfetisch entdeckt, ahnt er nicht, dass in dessen gläsernem Brustkasten ein magisches Serum verborgen ist. Diese Figur stammt aus dem Nachlass seines Großvaters, einem ehemaligen Eisenbahner in der deutschen Kolonie Togo. Bald plagen Georg Albträume, die ihn dazu bringen, nach Afrika zu reisen. Als seine Frau Petra kein Lebenszeichen mehr von ihm erhält, beschließt sie, ihn in Togo zu suchen. Auf seinen Spuren taucht sie tief in die Welt des Voodoo ein, ohne zu wissen, dass Georg durch Schwarze Magie seine Identität gewechselt hat und zu einem „revenant“ geworden ist. Der Geist des ermordeten Voodoo-Priesters Papa Agazo hat sich seiner bemächtigt, nachdem dieser vom Diktator Togos umgebracht wurde. Als die Nachricht von Georgs Rückkehr die Runde macht, setzen die Schergen des Despoten Petra nach. Ihre Suche nach Georg wird zu einem Wettlauf auf Leben und Tod. Der Roman entfaltet sich wie ein Horrorfilm, in dem Geister und Dämonen die Regie führen. Voodoo, eine Naturreligion mit über 60 Millionen Anhängern weltweit, hat seine Wurzeln in einem Geheimkult aus Westafrika und vereint Elemente aus verschiedenen Glaubensrichtungen. Im Voodoo spielt der Donnergott Shango eine zentrale Rolle, als Ahnherr der Yoruba und mit seiner Doppelaxt als Attribut.