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- 307 Seiten
- 11 Lesestunden
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In der Politiktheorie zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges dominierte ein negatives Friedensverständnis. Krieg prägte die prominenten Werke wie etwa Hugo Grotius‘ De iure belli ac pacis . Dass es aber auch Schriften gab, die den Frieden aktiv fokussierten, wie z. B. Nicolaus Schaffshausens De pace , ist der Forschung bislang entgangen. Hier setzt die Studie an und fragt danach, welche positiven Friedensvorstellungen und -konzepte damals existierten.
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"Vom Frieden" im Dreißigjährigen Krieg, Volker Arnke
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
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- (Hardcover)
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- Titel
- "Vom Frieden" im Dreißigjährigen Krieg
- Untertitel
- Nicolaus Schaffshausens "De Pace" und der positive Frieden in der Politiktheorie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Volker Arnke
- Verlag
- De Gruyter Oldenbourg
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 307
- ISBN10
- 3110580624
- ISBN13
- 9783110580624
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Lehrbücher, Religiöse Themen, Rechtsthematik, Universitätslehrbücher, Politik, Deutschland, Europa, Geschichte Europas, 17. Jahrhundert, Soziale Geschichte, Geschichte der Religion, Frieden
- Beschreibung
- In der Politiktheorie zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges dominierte ein negatives Friedensverständnis. Krieg prägte die prominenten Werke wie etwa Hugo Grotius‘ De iure belli ac pacis . Dass es aber auch Schriften gab, die den Frieden aktiv fokussierten, wie z. B. Nicolaus Schaffshausens De pace , ist der Forschung bislang entgangen. Hier setzt die Studie an und fragt danach, welche positiven Friedensvorstellungen und -konzepte damals existierten.