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- 184 Seiten
- 7 Lesestunden
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Es gibt Dinge im Leben, auf die man sich nicht vorbereiten kann, wie das Vaterwerden. Der fiktionale Erzähler stellt sich die Fragen, was es braucht, um ein guter Vater zu sein und wo man das lernt. Um Antworten zu finden, begibt er sich eines Nachts ohne Vorwarnung in einen riesigen, mythischen Wald, in dem der sagenumwobene »Reuber« leben soll. Den unbekannten Reuber, den seit Jahren niemand mehr gesehen hat, möchte er finden, um von ihm zu lernen. Sein Ziel ist es, die wichtigste Ausbildung zu absolvieren – nicht im Rauben, sondern darin, wie man ein Kind in jeder Lebenslage beschützt. Tatsächlich findet er den Reuber, oder besser gesagt, der Reuber findet ihn. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erkennen sie, was sie voneinander lernen können: Feuer machen, Atmen, durch die Bäume jagen und sich im Wald ernähren. Es geht auch um Mut – den Mut, laut zu grölen wie der Reuber und schließlich den Mut, aus dem Wald zur Familie zurückzukehren, um ein richtiger Vater zu werden. Die Illustrationen von Rán Flygenring ergänzen den Text und schaffen eine traumhafte Atmosphäre. Entstanden ist eine Hommage an die Kraft des Waldes und ein liebevoller Brief an das eigene Kind, der von einem der letzten großen Abenteuer in einer „entabenteuerten Welt“ erzählt. Ein Vorlese-Reuberroman für alle, die Eltern werden wollen.
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Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes, Finn-Ole Heinrich
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- (Hardcover)
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- Titel
- Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes
- Untertitel
- Reuberroman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Finn-Ole Heinrich
- Verlag
- mairisch Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 184
- ISBN10
- 3938539518
- ISBN13
- 9783938539514
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Kinderbücher
- Beschreibung
- Es gibt Dinge im Leben, auf die man sich nicht vorbereiten kann, wie das Vaterwerden. Der fiktionale Erzähler stellt sich die Fragen, was es braucht, um ein guter Vater zu sein und wo man das lernt. Um Antworten zu finden, begibt er sich eines Nachts ohne Vorwarnung in einen riesigen, mythischen Wald, in dem der sagenumwobene »Reuber« leben soll. Den unbekannten Reuber, den seit Jahren niemand mehr gesehen hat, möchte er finden, um von ihm zu lernen. Sein Ziel ist es, die wichtigste Ausbildung zu absolvieren – nicht im Rauben, sondern darin, wie man ein Kind in jeder Lebenslage beschützt. Tatsächlich findet er den Reuber, oder besser gesagt, der Reuber findet ihn. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erkennen sie, was sie voneinander lernen können: Feuer machen, Atmen, durch die Bäume jagen und sich im Wald ernähren. Es geht auch um Mut – den Mut, laut zu grölen wie der Reuber und schließlich den Mut, aus dem Wald zur Familie zurückzukehren, um ein richtiger Vater zu werden. Die Illustrationen von Rán Flygenring ergänzen den Text und schaffen eine traumhafte Atmosphäre. Entstanden ist eine Hommage an die Kraft des Waldes und ein liebevoller Brief an das eigene Kind, der von einem der letzten großen Abenteuer in einer „entabenteuerten Welt“ erzählt. Ein Vorlese-Reuberroman für alle, die Eltern werden wollen.