Bookbot

Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?

Meine unorthodoxe Jugend im katholischen Internat

Mehr zum Buch

Ein Kaff, ein Internat, ein Grieche gefühlvoll, witzig und mit dem Herzen auf der Zunge «Mein Name ist Alexandros Stefanidis. Ich bin zu einem großen Teil in einem katholischen Jungeninternat in der Südwestpfalz aufgewachsen. Unter lauter Deutschen. Nicht jeder hat so viel Glück. Im Internat St. Pirmin in Dahn gab es damals so gut wie keine Ausländer und folgerichtig auch keine Ausländerkinder in meinem Alter. Für die anderen Jungs war ich ab dem ersten Tag nur ‹der Grieche›. Das ist kein Witz. Statt Alexandros oder Alex hieß ich fortan für alle ‹Grieche›. Und zum ersten Mal spürte ich, wie hilflos ich mich ohne mein bisheriges Koordinaten- system fühlte. Ohne meine Eltern, ohne meine Brüder, ohne meinen geliebten Bolzplatz, genannt Gottesacker. Mein Leben in mindestens zwei Welten begann.» In «Wie geht‘s den Jungs vom Gottesacker?» schreibt Alexandros Stefanidis, Autor des Bestsellers «Beim Griechen», die Geschichte seiner Internatszeit auf, die gleichzeitig schmerzhaft, großartig, traurig und manchmal auch etwas wahnwitzig war.

Buchkauf

Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?, Alexandros Stefanidis

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?
Untertitel
Meine unorthodoxe Jugend im katholischen Internat
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3499617080
ISBN13
9783499617089
Reihe
Beschreibung
Ein Kaff, ein Internat, ein Grieche gefühlvoll, witzig und mit dem Herzen auf der Zunge «Mein Name ist Alexandros Stefanidis. Ich bin zu einem großen Teil in einem katholischen Jungeninternat in der Südwestpfalz aufgewachsen. Unter lauter Deutschen. Nicht jeder hat so viel Glück. Im Internat St. Pirmin in Dahn gab es damals so gut wie keine Ausländer und folgerichtig auch keine Ausländerkinder in meinem Alter. Für die anderen Jungs war ich ab dem ersten Tag nur ‹der Grieche›. Das ist kein Witz. Statt Alexandros oder Alex hieß ich fortan für alle ‹Grieche›. Und zum ersten Mal spürte ich, wie hilflos ich mich ohne mein bisheriges Koordinaten- system fühlte. Ohne meine Eltern, ohne meine Brüder, ohne meinen geliebten Bolzplatz, genannt Gottesacker. Mein Leben in mindestens zwei Welten begann.» In «Wie geht‘s den Jungs vom Gottesacker?» schreibt Alexandros Stefanidis, Autor des Bestsellers «Beim Griechen», die Geschichte seiner Internatszeit auf, die gleichzeitig schmerzhaft, großartig, traurig und manchmal auch etwas wahnwitzig war.