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Der Erste Brief an Die Thessalonicher (Evangelisch-Katholischer Kommentar Zum Neuen Testament)

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Der erste Thessalonicher-Brief gilt als der älteste erhaltene Paulus-Brief und damit als das älteste Buch des Neuen Testaments, verfasst um 50/51. Diese Datierung wird im Kommentar bestätigt, wodurch die Aussagen des Briefes besonders bedeutend werden, da sie die Erfahrungen der frühesten christlichen Gemeinde widerspiegeln. Traugott Holtz analysiert den Brief als in sich geschlossen und interpretiert ihn aus den Grundgedanken paulinischer Theologie. Zudem wird der geistesgeschichtliche Hintergrund frühjüdischer Theologie und Frömmigkeit beleuchtet. Ein zentrales Thema ist die "Danksagung," die Paulus als essentielles Element der christlichen Gemeinde betrachtet. Der Dank an Gott für sein Heilswerk in Christus umfasst nicht nur die Erinnerung an Vergangenes, sondern auch die Aufforderung, diesem Heil in Gegenwart und Zukunft Raum zu geben. Der Brief wird somit zu einem wichtigen Dokument der frühchristlichen Verkündigung und des Selbstverständnisses der christlichen Gemeinde. Die Wirkungsgeschichte des Briefes wird ebenfalls thematisiert. Nach etwa 60 Jahren erscheint mit diesem Band im deutschen Sprachraum zum ersten Mal wieder ein umfassender Kommentar, der aktuelle Forschungsergebnisse berücksichtigt.

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Der Erste Brief an Die Thessalonicher (Evangelisch-Katholischer Kommentar Zum Neuen Testament), Traugott Holtz

Sprache
Erscheinungsdatum
1978
Einband
(Paperback)
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Titel
Der Erste Brief an Die Thessalonicher (Evangelisch-Katholischer Kommentar Zum Neuen Testament)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Traugott Holtz
Erscheinungsdatum
1978
Einband
Paperback
Seitenzahl
292
ISBN10
3545231100
ISBN13
9783545231108
Reihe
Beschreibung
Der erste Thessalonicher-Brief gilt als der älteste erhaltene Paulus-Brief und damit als das älteste Buch des Neuen Testaments, verfasst um 50/51. Diese Datierung wird im Kommentar bestätigt, wodurch die Aussagen des Briefes besonders bedeutend werden, da sie die Erfahrungen der frühesten christlichen Gemeinde widerspiegeln. Traugott Holtz analysiert den Brief als in sich geschlossen und interpretiert ihn aus den Grundgedanken paulinischer Theologie. Zudem wird der geistesgeschichtliche Hintergrund frühjüdischer Theologie und Frömmigkeit beleuchtet. Ein zentrales Thema ist die "Danksagung," die Paulus als essentielles Element der christlichen Gemeinde betrachtet. Der Dank an Gott für sein Heilswerk in Christus umfasst nicht nur die Erinnerung an Vergangenes, sondern auch die Aufforderung, diesem Heil in Gegenwart und Zukunft Raum zu geben. Der Brief wird somit zu einem wichtigen Dokument der frühchristlichen Verkündigung und des Selbstverständnisses der christlichen Gemeinde. Die Wirkungsgeschichte des Briefes wird ebenfalls thematisiert. Nach etwa 60 Jahren erscheint mit diesem Band im deutschen Sprachraum zum ersten Mal wieder ein umfassender Kommentar, der aktuelle Forschungsergebnisse berücksichtigt.