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»Sarrasine« von 1830, die er später in seine ›Comédie humaine‹ aufgenommen hat, eignet sich in besonderer Weise dafür, aus unterschiedlichen literatur- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven betrachtet zu werden. Der Künstler Sarrasine verliebt sich in eine faszinierende Operndiva; die Enthüllung ihres Geheimnisses bringt ihm den Tod. Dieses Geschehen – und was dahinter steht – wird interpretiert u. a. aus der Sicht der Literatur- und der Editionsgeschichte, der Hermeneutik, der Erzähltheorie, der Rezeptionsästhetik, der Gender Studies und der Postkolonialen Theorien. Die Herausgeberinnen sind am Institut für Romanistik der Universität Bremen tätig.
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Balzacs "Sarrasine" und die Literaturtheorie, Elke Richter
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2011
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Balzacs "Sarrasine" und die Literaturtheorie
- Untertitel
- zwölf Modellanalysen
- Autor*innen
- Elke Richter
- Verlag
- Reclam
- Erscheinungsdatum
- 2011
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 272
- ISBN10
- 3150176816
- ISBN13
- 9783150176818
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Weltliteratur, Literaturwissenschaft, Französische Literatur, Pflichtlektüre, Literaturtheorie
- Beschreibung
- »Sarrasine« von 1830, die er später in seine ›Comédie humaine‹ aufgenommen hat, eignet sich in besonderer Weise dafür, aus unterschiedlichen literatur- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven betrachtet zu werden. Der Künstler Sarrasine verliebt sich in eine faszinierende Operndiva; die Enthüllung ihres Geheimnisses bringt ihm den Tod. Dieses Geschehen – und was dahinter steht – wird interpretiert u. a. aus der Sicht der Literatur- und der Editionsgeschichte, der Hermeneutik, der Erzähltheorie, der Rezeptionsästhetik, der Gender Studies und der Postkolonialen Theorien. Die Herausgeberinnen sind am Institut für Romanistik der Universität Bremen tätig.