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Liebe über Alles - alles über Liebe

Ein aktueller Versuch über die »Kunst des Liebens«

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  • 610 Seiten
  • 22 Lesestunden

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Liebe ist möglich. Das sagt ein erfahrener Paartherapeut, der sich in seiner Praxis oft mit ihrem Scheitern konfrontiert sieht. In vielen therapeutischen Sitzungen macht er aber auch Bekanntschaft mit der wirklichen Liebe, und zwar so hautnah und dramatisch, dass sich Erkenntnisse über ihr Wesen geradezu aufdrängen. Die Frage nach der »Kunst des Liebens« stellt sich gut 50 Jahre nach Erich Fromms Buch freilich anders, denn der aktuelle Diskurs, in dem sich Liebesforschung, »sexuelle Befreiung« und Ratgeberliteratur bündeln, lässt die Liebe nicht unberührt; im Gegenteil, er fügt ihr Schaden zu. Zu diesem derart »aufgeklärten« Zeitgeist befindet sich die gelebte Liebe im Widerspruch. Von außen, aus der Vogelperspektive, kann sie jedoch nicht begriffen werden, auch nicht interdisziplinär. Geistreich beschreibt der Autor die Dynamik der Liebe aus dem Blickwinkel der inneren Erfahrung.

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Liebe über Alles - alles über Liebe, Thomas Ferdinand Krauß

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Liebe über Alles - alles über Liebe
Untertitel
Ein aktueller Versuch über die »Kunst des Liebens«
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
610
ISBN10
3837920089
ISBN13
9783837920086
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Liebe ist möglich. Das sagt ein erfahrener Paartherapeut, der sich in seiner Praxis oft mit ihrem Scheitern konfrontiert sieht. In vielen therapeutischen Sitzungen macht er aber auch Bekanntschaft mit der wirklichen Liebe, und zwar so hautnah und dramatisch, dass sich Erkenntnisse über ihr Wesen geradezu aufdrängen. Die Frage nach der »Kunst des Liebens« stellt sich gut 50 Jahre nach Erich Fromms Buch freilich anders, denn der aktuelle Diskurs, in dem sich Liebesforschung, »sexuelle Befreiung« und Ratgeberliteratur bündeln, lässt die Liebe nicht unberührt; im Gegenteil, er fügt ihr Schaden zu. Zu diesem derart »aufgeklärten« Zeitgeist befindet sich die gelebte Liebe im Widerspruch. Von außen, aus der Vogelperspektive, kann sie jedoch nicht begriffen werden, auch nicht interdisziplinär. Geistreich beschreibt der Autor die Dynamik der Liebe aus dem Blickwinkel der inneren Erfahrung.