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Ich lebe und ihr seid tot

Die Parallelwelten des Philip K. Dick

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Philip K. Dick (1928–1982) zählt zu den einflussreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke, darunter Romane und Kurzgeschichten, wurden vielfach verfilmt, mit internationalen Erfolgen wie Blade Runner und Total Recall. Dick beschäftigte sich zeitlebens mit der Frage, welche inneren und äußeren Kräfte unser Denken und Handeln beeinflussen. In seinen fantastischen Szenarien thematisierte er die verheerenden Folgen, wenn Menschen an der Realität ihrer Wahrnehmungen zweifeln oder gar an ihrer Menschlichkeit. Besonders seine 1977 geäußerte Vermutung, dass wir in einer Simulation einer Künstlichen Intelligenz leben, erlangt heute neue Bedeutung. Dicks mystische Visionen und seine Überzeugung, von Geheimdiensten überwacht zu werden, werfen die Frage auf, ob sie das Ergebnis von Drogenpsychosen waren oder ob er tatsächlich Zugang zu einer verborgenen Realität hatte. Emmanuel Carrère schildert Dicks Lebensweg vom Plattenverkäufer zum selbsternannten Messias in einem Amerika, das von Paranoia und Spaltung geprägt war. Dabei bietet er faszinierende Perspektiven auf die Gegenwart, die Rolle von Technik und Macht und stellt existenzielle Fragen, die bis zu den Wurzeln der westlichen Zivilisation reichen.

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Ich lebe und ihr seid tot, Emmanuel Carrère, Claudia Hamm

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover),
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Titel
Ich lebe und ihr seid tot
Untertitel
Die Parallelwelten des Philip K. Dick
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
364
ISBN10
3957578817
ISBN13
9783957578815
Reihe
Beschreibung
Philip K. Dick (1928–1982) zählt zu den einflussreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke, darunter Romane und Kurzgeschichten, wurden vielfach verfilmt, mit internationalen Erfolgen wie Blade Runner und Total Recall. Dick beschäftigte sich zeitlebens mit der Frage, welche inneren und äußeren Kräfte unser Denken und Handeln beeinflussen. In seinen fantastischen Szenarien thematisierte er die verheerenden Folgen, wenn Menschen an der Realität ihrer Wahrnehmungen zweifeln oder gar an ihrer Menschlichkeit. Besonders seine 1977 geäußerte Vermutung, dass wir in einer Simulation einer Künstlichen Intelligenz leben, erlangt heute neue Bedeutung. Dicks mystische Visionen und seine Überzeugung, von Geheimdiensten überwacht zu werden, werfen die Frage auf, ob sie das Ergebnis von Drogenpsychosen waren oder ob er tatsächlich Zugang zu einer verborgenen Realität hatte. Emmanuel Carrère schildert Dicks Lebensweg vom Plattenverkäufer zum selbsternannten Messias in einem Amerika, das von Paranoia und Spaltung geprägt war. Dabei bietet er faszinierende Perspektiven auf die Gegenwart, die Rolle von Technik und Macht und stellt existenzielle Fragen, die bis zu den Wurzeln der westlichen Zivilisation reichen.