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Neues Geld für eine freie Welt

Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf

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  • 576 Seiten
  • 21 Lesestunden

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In seinem Buch stellt Benjamin Mudlack die weit verbreitete Annahme in Frage, dass über Geld nicht gesprochen werden sollte. Er beleuchtet die Missverständnisse und Irrtümer im Umgang mit Geld und analysiert die Folgen des unendlichen Geldschöpfens durch Zentralbanken sowie die Festlegung von Zinsen. Mudlack beginnt mit den Grundlagen des Geldes und erklärt die Zusammenhänge zwischen Wert und Preis. Dies bildet die Basis für das Verständnis, wie Geld als Herrschaftsinstrument missbraucht werden kann. Er diskutiert auch die Herkunft des Geldes und die Frage nach einer optimalen Geldmenge. Darüber hinaus bezieht Mudlack die Ideen bedeutender Denker wie Ludwig von Mises, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich August von Hayek und Carl Menger in seine Überlegungen ein. Durch eine Kombination aus theoretischen Analysen und praktischen Beispielen zeigt er die Auswirkungen der Geldpolitik der Zentralbanken auf und bietet Perspektiven für einen alternativen Umgang mit Geld, der auf Freiheiten und Entpolitisierung abzielt. Ein Vorwort von Carlos A. Gebauer ergänzt die Ausführungen des Autors.

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Neues Geld für eine freie Welt, Benjamin Mudlack

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Neues Geld für eine freie Welt
Untertitel
Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Benjamin Mudlack
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
576
ISBN10
3986170847
ISBN13
9783986170844
Reihe
Beschreibung
In seinem Buch stellt Benjamin Mudlack die weit verbreitete Annahme in Frage, dass über Geld nicht gesprochen werden sollte. Er beleuchtet die Missverständnisse und Irrtümer im Umgang mit Geld und analysiert die Folgen des unendlichen Geldschöpfens durch Zentralbanken sowie die Festlegung von Zinsen. Mudlack beginnt mit den Grundlagen des Geldes und erklärt die Zusammenhänge zwischen Wert und Preis. Dies bildet die Basis für das Verständnis, wie Geld als Herrschaftsinstrument missbraucht werden kann. Er diskutiert auch die Herkunft des Geldes und die Frage nach einer optimalen Geldmenge. Darüber hinaus bezieht Mudlack die Ideen bedeutender Denker wie Ludwig von Mises, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich August von Hayek und Carl Menger in seine Überlegungen ein. Durch eine Kombination aus theoretischen Analysen und praktischen Beispielen zeigt er die Auswirkungen der Geldpolitik der Zentralbanken auf und bietet Perspektiven für einen alternativen Umgang mit Geld, der auf Freiheiten und Entpolitisierung abzielt. Ein Vorwort von Carlos A. Gebauer ergänzt die Ausführungen des Autors.