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Mein Altai

Erzählungen

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  • 556 Seiten
  • 20 Lesestunden

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„Altai – das ist ein tönendes Farbenspiel zwischen Himmel und Erde. Das ist der Reichtum unzähliger Generationen: Wald, Wild, Weide. Altai – das ist das Schicksal der Tuwiner“, schreibt Galsan Tschinag, Schriftsteller, Poet und Stammesoberhaupt einer kleinen Volksgruppe von turksprachigen Jäger- und Hirtennomaden im Nordwesten der Mongolei. In diesem Band sind seine bisher im A1 Verlag erschienenen großen Erzählungen versammelt: Verspätetes Jagdglück, Die Karawane, Eine tuwinische Geschichte, Bisen, Jaskan, Shanna, Ildeng, Das Ende des Liedes, Dojnaa, Stimmen der Verwandelten sowie Abschied und Eine Kantate auf den Altai. Tschinags Erzählungen strahlen einen unverwechselbaren poetischen Zauber aus, über den Hark Bohm in DIE ZEIT schreibt: „Die Schönheit der Erzählung wächst aus der Kraft ihrer Bilder. Ich kenne keinen Schriftsteller, der zur Zeit so genau wie Galsan Tschinag den Strom einer Erzählung in fast schmerzhafte Stromschnellen verwandeln kann, um ihn dann wieder idyllisch dahinfließen zu lassen. Lesend erleben wir das Schicksal des kleinen Volkes der Tuwa, überleben seinen Untergang und verwandeln uns aus der vieltausendjährigen Zeit, in der wir ein Teil der Natur waren, wieder zurück in Stadtmenschen, die sich erinnern. Dass Galsan Tschinag die deutsche Sprache zu seiner Erzählsprache machen konnte, ist ein Glück für die deutsche Literatur, vielleicht für die Weltliteratur.“

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Mein Altai, Galsan Tschinag

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
Mein Altai
Untertitel
Erzählungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Galsan Tschinag
Verlag
A-1-Verl.
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
556
ISBN10
3927743828
ISBN13
9783927743823
Reihe
Beschreibung
„Altai – das ist ein tönendes Farbenspiel zwischen Himmel und Erde. Das ist der Reichtum unzähliger Generationen: Wald, Wild, Weide. Altai – das ist das Schicksal der Tuwiner“, schreibt Galsan Tschinag, Schriftsteller, Poet und Stammesoberhaupt einer kleinen Volksgruppe von turksprachigen Jäger- und Hirtennomaden im Nordwesten der Mongolei. In diesem Band sind seine bisher im A1 Verlag erschienenen großen Erzählungen versammelt: Verspätetes Jagdglück, Die Karawane, Eine tuwinische Geschichte, Bisen, Jaskan, Shanna, Ildeng, Das Ende des Liedes, Dojnaa, Stimmen der Verwandelten sowie Abschied und Eine Kantate auf den Altai. Tschinags Erzählungen strahlen einen unverwechselbaren poetischen Zauber aus, über den Hark Bohm in DIE ZEIT schreibt: „Die Schönheit der Erzählung wächst aus der Kraft ihrer Bilder. Ich kenne keinen Schriftsteller, der zur Zeit so genau wie Galsan Tschinag den Strom einer Erzählung in fast schmerzhafte Stromschnellen verwandeln kann, um ihn dann wieder idyllisch dahinfließen zu lassen. Lesend erleben wir das Schicksal des kleinen Volkes der Tuwa, überleben seinen Untergang und verwandeln uns aus der vieltausendjährigen Zeit, in der wir ein Teil der Natur waren, wieder zurück in Stadtmenschen, die sich erinnern. Dass Galsan Tschinag die deutsche Sprache zu seiner Erzählsprache machen konnte, ist ein Glück für die deutsche Literatur, vielleicht für die Weltliteratur.“