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Fallstrick

Ein Unternehmerschicksal im Musterländle. Roman

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Ein Mann sitzt im Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Es ist schwer, ihm zu glauben, alles scheint gegen ihn zu sprechen. Auch Hermann Florus, Journalist und Gelegenheitsdetektiv im Auftrag einer Versicherung, zweifelt an der Unschuld von Friedemann Leander, der in seiner Strickwarenfabrik einen Brand gelegt und seine Frau ermordet haben soll. Tatsächlich ist Marlene Leander spurlos verschwunden und das gemeinsam geführte Textilunternehmen steckt in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten. Liegt hier ein Fall von Versicherungsbetrug vor? Diese Frage führt Florus in die schillernde Welt der Mode, er bekommt Insider-Informationen, hört witzige und traurige Anekdoten aus der Hoch-Zeit der Textilfabrikation auf der Schwäbischen Alb, aber er erfährt auch so manches über deren Niedergang in den 70er- und 80er-Jahren. Hässliche Intrigen und Kampagnen, ein heimlich erklärter Boykott, Produktpiraterie, Werksspionage und dazu die Globalisierung spielen da eine Rolle. Im Verlauf der Recherchen erweist sich der Verdächtigte als Opfer in einem üblen Spiel, das nur wenige Gewinner, aber viele Verlierer kennt – an erster Stelle Leander.

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Fallstrick, Helmut Binder

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Fallstrick
Untertitel
Ein Unternehmerschicksal im Musterländle. Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helmut Binder
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
352
ISBN10
3842512708
ISBN13
9783842512702
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Ein Mann sitzt im Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Es ist schwer, ihm zu glauben, alles scheint gegen ihn zu sprechen. Auch Hermann Florus, Journalist und Gelegenheitsdetektiv im Auftrag einer Versicherung, zweifelt an der Unschuld von Friedemann Leander, der in seiner Strickwarenfabrik einen Brand gelegt und seine Frau ermordet haben soll. Tatsächlich ist Marlene Leander spurlos verschwunden und das gemeinsam geführte Textilunternehmen steckt in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten. Liegt hier ein Fall von Versicherungsbetrug vor? Diese Frage führt Florus in die schillernde Welt der Mode, er bekommt Insider-Informationen, hört witzige und traurige Anekdoten aus der Hoch-Zeit der Textilfabrikation auf der Schwäbischen Alb, aber er erfährt auch so manches über deren Niedergang in den 70er- und 80er-Jahren. Hässliche Intrigen und Kampagnen, ein heimlich erklärter Boykott, Produktpiraterie, Werksspionage und dazu die Globalisierung spielen da eine Rolle. Im Verlauf der Recherchen erweist sich der Verdächtigte als Opfer in einem üblen Spiel, das nur wenige Gewinner, aber viele Verlierer kennt – an erster Stelle Leander.