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Die ökologische Herausforderung für die ökonomische Theorie

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  • 350 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Moderne Industriegesellschaften zeigen einen eklatanten Widerspruch zwischen dem Wissen über ökologische Schäden und den weiterhin bestehenden umweltunverträglichen Wirtschaftspraktiken. Die Frage ist, ob diese Gesellschaften sich auf ihre selbstgeschaffenen ökologischen Probleme einstellen können. Hierbei spielt die Theorie eine entscheidende Rolle: Welche Analyse-, Deutungs- und Evaluationsaufgaben kann sie im Kontext ökologisch-ökonomischer Dilemmata übernehmen? Dieser Band beleuchtet die ökologischen Herausforderungen aus der Perspektive der ökonomischen Theorie und untersucht die Möglichkeiten für wirtschaftswissenschaftliche Anregungen jenseits einfacher Modelle. Inhaltlich gliedert sich das Werk in mehrere Teile: Zunächst werden theoriegeschichtliche und systematische Erweiterungen behandelt, gefolgt von einer kritischen Weiterentwicklung der neoklassischen Umweltökonomie. Daraufhin wird die Relevanz ökologischer Probleme für die klassische und keynesianische Ökonomie thematisiert. Ein weiterer Abschnitt untersucht Marx als Grundlage für eine ökologische Neuorientierung. Zudem wird die Lücke zwischen ökonomischer Umwelttheorie und -politik analysiert. Schließlich wird die sozialwissenschaftliche Weiterbildung des homo oeconomicus betrachtet, gefolgt von der Frage, ob Ökonomen von den Naturwissenschaften lernen können. Der Band bietet somit eine umfassende Auseinandersetzung mit den komplexen Wechselwirkungen zwischen

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Die ökologische Herausforderung für die ökonomische Theorie, Frank Beckenbach

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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Titel
Die ökologische Herausforderung für die ökonomische Theorie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frank Beckenbach
Erscheinungsdatum
1991
Seitenzahl
350
ISBN10
3926570296
ISBN13
9783926570291
Reihe
Beschreibung
Moderne Industriegesellschaften zeigen einen eklatanten Widerspruch zwischen dem Wissen über ökologische Schäden und den weiterhin bestehenden umweltunverträglichen Wirtschaftspraktiken. Die Frage ist, ob diese Gesellschaften sich auf ihre selbstgeschaffenen ökologischen Probleme einstellen können. Hierbei spielt die Theorie eine entscheidende Rolle: Welche Analyse-, Deutungs- und Evaluationsaufgaben kann sie im Kontext ökologisch-ökonomischer Dilemmata übernehmen? Dieser Band beleuchtet die ökologischen Herausforderungen aus der Perspektive der ökonomischen Theorie und untersucht die Möglichkeiten für wirtschaftswissenschaftliche Anregungen jenseits einfacher Modelle. Inhaltlich gliedert sich das Werk in mehrere Teile: Zunächst werden theoriegeschichtliche und systematische Erweiterungen behandelt, gefolgt von einer kritischen Weiterentwicklung der neoklassischen Umweltökonomie. Daraufhin wird die Relevanz ökologischer Probleme für die klassische und keynesianische Ökonomie thematisiert. Ein weiterer Abschnitt untersucht Marx als Grundlage für eine ökologische Neuorientierung. Zudem wird die Lücke zwischen ökonomischer Umwelttheorie und -politik analysiert. Schließlich wird die sozialwissenschaftliche Weiterbildung des homo oeconomicus betrachtet, gefolgt von der Frage, ob Ökonomen von den Naturwissenschaften lernen können. Der Band bietet somit eine umfassende Auseinandersetzung mit den komplexen Wechselwirkungen zwischen