Bookbot

Juni in Sizilien

Reiseerinnerungen

Autor*innen

Parameter

  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

Mehr zum Buch

"Palermo öffnet sich ohne Glanz" , so stellt Christine Wolter fest, als sie in den siebziger Jahren Sizilien besucht. Aufgeschlossen für die Schönheit der Insel, verschließt sie sich nicht dem Unschönen. Ohne den Anspruch, umfassend über Land, Leute, Historie geben zu können, schildert sie die quirlige, bisweilen erschreckend-heftige, verzweifelt-eifrige Lebensweise, die auch eine Sache des Auskommens mit der Armut ist. Dieses Land ist sich gleich geblieben seit Jahrhunderten. "Es ist so öde, daß es den Augen weh tut, ewig die gleiche Dürre, die Mühe der Bauern. Es ist dasselbe Leben, ob die Anjou regieren, die auf die Normannenkönige folgten, ob es die Spanier sind, die Bourbonen, ob die sizilianischen Adligen oder die reich gewordenen Pächter, immer bleibt das Elend der Bauern, ihr Hunger nach einem Stückchen Land.""Sizilien", sagt ihr ein Sizilianer, "gibt eine große Freiheit - denen, die hier nicht leben."

Buchkauf

Juni in Sizilien, Christine Wolter

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Juni in Sizilien
Untertitel
Reiseerinnerungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christine Wolter
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN10
3746600235
ISBN13
9783746600239
Reihe
Schlagwörter
Reiseberichte
Beschreibung
"Palermo öffnet sich ohne Glanz" , so stellt Christine Wolter fest, als sie in den siebziger Jahren Sizilien besucht. Aufgeschlossen für die Schönheit der Insel, verschließt sie sich nicht dem Unschönen. Ohne den Anspruch, umfassend über Land, Leute, Historie geben zu können, schildert sie die quirlige, bisweilen erschreckend-heftige, verzweifelt-eifrige Lebensweise, die auch eine Sache des Auskommens mit der Armut ist. Dieses Land ist sich gleich geblieben seit Jahrhunderten. "Es ist so öde, daß es den Augen weh tut, ewig die gleiche Dürre, die Mühe der Bauern. Es ist dasselbe Leben, ob die Anjou regieren, die auf die Normannenkönige folgten, ob es die Spanier sind, die Bourbonen, ob die sizilianischen Adligen oder die reich gewordenen Pächter, immer bleibt das Elend der Bauern, ihr Hunger nach einem Stückchen Land.""Sizilien", sagt ihr ein Sizilianer, "gibt eine große Freiheit - denen, die hier nicht leben."