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Tango Argentino

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Als Tanz, als Musik und als Lebensform ist der Tango untrennbar mit Buenos Aires verbunden, der Stadt, in deren verrufenen Hafenvierteln er vor mehr als 100 Jahren entstand. Zunächst wegen seiner angeblichen Immoralität verboten, wurde er mit der Zeit zum Ausdruck eines nationalen Gefühls und schließlich in seiner unverwechselbaren Melancholie weltweit bekannt. Eduardo Blidners Fotografien, die Tanzende und Musiker, Paare und Gruppen, Interieurs, Häuserfassaden und Straßenszenen zeigen, verhehlen nicht, dass sie inszeniert sind. Der artistische Charakter seiner Bilder hat allerdings auch historische Tiefe – aufgenommen wurden sie an den originalen Orten in Buenos Aires, an denen die alten Geschichten noch bewahrt sind und wiedererweckt werden können. Seine realistische Fotografie offenbart eine symbolische Kraft, sein Werk ist künstlerisches Spiel und sozialhistorische Reportage zugleich. Die Fotografien werden von erläuternden Texten des Fotografen begleitet, eingeleitet wird der Band mit einem kurzen Essay des argentinischen Philosophen Félix Aranguren.

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Tango Argentino, Eduardo Blidner

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback),
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Titel
Tango Argentino
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eduardo Blidner
Verlag
Nicolai
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN10
3894798254
ISBN13
9783894798253
Reihe
Beschreibung
Als Tanz, als Musik und als Lebensform ist der Tango untrennbar mit Buenos Aires verbunden, der Stadt, in deren verrufenen Hafenvierteln er vor mehr als 100 Jahren entstand. Zunächst wegen seiner angeblichen Immoralität verboten, wurde er mit der Zeit zum Ausdruck eines nationalen Gefühls und schließlich in seiner unverwechselbaren Melancholie weltweit bekannt. Eduardo Blidners Fotografien, die Tanzende und Musiker, Paare und Gruppen, Interieurs, Häuserfassaden und Straßenszenen zeigen, verhehlen nicht, dass sie inszeniert sind. Der artistische Charakter seiner Bilder hat allerdings auch historische Tiefe – aufgenommen wurden sie an den originalen Orten in Buenos Aires, an denen die alten Geschichten noch bewahrt sind und wiedererweckt werden können. Seine realistische Fotografie offenbart eine symbolische Kraft, sein Werk ist künstlerisches Spiel und sozialhistorische Reportage zugleich. Die Fotografien werden von erläuternden Texten des Fotografen begleitet, eingeleitet wird der Band mit einem kurzen Essay des argentinischen Philosophen Félix Aranguren.