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Forschung psychosoz: Die kultursensible Therapiebeziehung

Störungen und Lösungsansätze am Beispiel türkischer Klienten

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  • 336 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Die Psychotherapie mit Klienten anderer Herkunft scheitert häufig schon zu Beginn an kulturellen Missverständnissen. Dieses Buch beleuchtet mögliche Ursachen, die die therapeutische Beziehung stören können, und bietet ein Arbeitsmodell für den kultursensiblen Umgang mit Patientinnen und Patienten an. Stammen Klient und Therapeut aus unterschiedlichen Kulturen, haben sie potenziell verschiedene Ansichten über persönliche Probleme, soziale Konflikte oder Lebensziele. Wenn sich dazu noch Symptom- und Krankheitsverständnis, gegenseitige Rollenerwartungen und dadurch die möglichen Vorgehensweisen und Lösungswege in der Therapie unterscheiden, kann die anfängliche neutrale Fremdheit auf beiden Seiten zu wiederholten Missverständnissen und Enttäuschungen bis hin zum Kontaktabbruch führen. Dieses Buch basiert auf einer Studie, in der zwölf türkischstämmige Klienten und ihre Therapeuten zu Besonderheiten der interkulturellen Therapiebeziehung befragt wurden. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Störungen bzw. Lösungen für therapeutisch Tätige praxisnah veranschaulicht.

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Forschung psychosoz: Die kultursensible Therapiebeziehung, Birsen Kahraman

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
Einband
(Paperback),
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Titel
Forschung psychosoz: Die kultursensible Therapiebeziehung
Untertitel
Störungen und Lösungsansätze am Beispiel türkischer Klienten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Birsen Kahraman
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
336
ISBN10
389806767X
ISBN13
9783898067676
Reihe
Beschreibung
Die Psychotherapie mit Klienten anderer Herkunft scheitert häufig schon zu Beginn an kulturellen Missverständnissen. Dieses Buch beleuchtet mögliche Ursachen, die die therapeutische Beziehung stören können, und bietet ein Arbeitsmodell für den kultursensiblen Umgang mit Patientinnen und Patienten an. Stammen Klient und Therapeut aus unterschiedlichen Kulturen, haben sie potenziell verschiedene Ansichten über persönliche Probleme, soziale Konflikte oder Lebensziele. Wenn sich dazu noch Symptom- und Krankheitsverständnis, gegenseitige Rollenerwartungen und dadurch die möglichen Vorgehensweisen und Lösungswege in der Therapie unterscheiden, kann die anfängliche neutrale Fremdheit auf beiden Seiten zu wiederholten Missverständnissen und Enttäuschungen bis hin zum Kontaktabbruch führen. Dieses Buch basiert auf einer Studie, in der zwölf türkischstämmige Klienten und ihre Therapeuten zu Besonderheiten der interkulturellen Therapiebeziehung befragt wurden. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Störungen bzw. Lösungen für therapeutisch Tätige praxisnah veranschaulicht.