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Stille Wintertage

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  • 140 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Mark schaltete die Scheibenwischer an. Die Nacht war kühl und regnerisch. "Hast du dich gut mit Michelle unterhalten?" "Ja sehr gut, sie ist eine sehr interessante Frau." "Und was habt ihr gemacht?" "Sie hat mir die Liebe unter Frauen gezeigt. Jetzt bin ich süchtig." "Liebling, möchtest du das Gespräch auf dem gleichen Niveau wie auf unserer Hinfahrt führen? Wie oft bist du bei ihr gekommen? Du weißt, du hattest heute von mir keine Erlaubnis." "Ich bin bei ihr nicht gekommen. Aber das ist jetzt genau mein Problem. Mark, ich bin dermaßen spitz. Wenn Alina mir heute Abend einen Gute-Nacht-Kuss gibt, dann kann ich für nichts mehr garantieren." Sie schob ihr Kleid bis zur Hüfte hoch. "Mark, kannst du es mir nicht eben besorgen? Es ist wirklich schlimm heute, ein Notfall sozusagen." Er griff ihr in den Schritt, machte aber keine weiteren Anstalten, sie zu befriedigen. Schon bald bogen sie zu einer Raststätte ab. Mark lenkte sein Fahrzeug auf den LKW-Parkplatz. Irgendwo am hinteren Ende standen drei Fahrer beisammen und unterhielten sich.

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Stille Wintertage, Kiara Singer

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Stille Wintertage
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kiara Singer
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
3833490764
ISBN13
9783833490767
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Mark schaltete die Scheibenwischer an. Die Nacht war kühl und regnerisch. "Hast du dich gut mit Michelle unterhalten?" "Ja sehr gut, sie ist eine sehr interessante Frau." "Und was habt ihr gemacht?" "Sie hat mir die Liebe unter Frauen gezeigt. Jetzt bin ich süchtig." "Liebling, möchtest du das Gespräch auf dem gleichen Niveau wie auf unserer Hinfahrt führen? Wie oft bist du bei ihr gekommen? Du weißt, du hattest heute von mir keine Erlaubnis." "Ich bin bei ihr nicht gekommen. Aber das ist jetzt genau mein Problem. Mark, ich bin dermaßen spitz. Wenn Alina mir heute Abend einen Gute-Nacht-Kuss gibt, dann kann ich für nichts mehr garantieren." Sie schob ihr Kleid bis zur Hüfte hoch. "Mark, kannst du es mir nicht eben besorgen? Es ist wirklich schlimm heute, ein Notfall sozusagen." Er griff ihr in den Schritt, machte aber keine weiteren Anstalten, sie zu befriedigen. Schon bald bogen sie zu einer Raststätte ab. Mark lenkte sein Fahrzeug auf den LKW-Parkplatz. Irgendwo am hinteren Ende standen drei Fahrer beisammen und unterhielten sich.