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Die dritte Schwester

Roman

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  • 237 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Wenn Eltern mehrmals heiraten, können ihre Kinder Stiefgeschwister bekommen. So ergeht es Olivia und Emily, die zu Stiefschwestern werden, ohne gefragt zu werden. Es entbrennen heftige Kämpfe, bis sie erkennen, dass es nützlicher ist, ihre Kräfte zu vereinen und gemeinsam ihre Eltern zu unterdrücken. Die beiden blühen auf und bekommen alles, was sie wollen. Doch dann tritt eine Halbschwester in ihr Leben: Rosie, die kleine Prinzessin, die ihren Schwestern intrigant überlegen ist. Sie macht ihnen das Leben schwer, und auch im Erwachsenenalter sind Olivia und Emily vor Rosies Tricks nicht sicher. Eines Tages jedoch geht Rosie zu weit, und die Rache wird fürchterlich. Unter dem Gartenpavillon wartet ein ruhiges Plätzchen auf die böse kleine Schwester. Willa Marsh zeigt sich hier als Künstlerin und begnadete Geschichtenerzählerin. Ihr Stil ist knapp und prägnant, doch die Art, wie sie das Vergehen der Jahre und das Älterwerden beschreibt, hat eine poetische Qualität. Die Dialoge sind von geistreicher Perfektion, und das Gefühl des vorbeigehenden Lebens erinnert an John Updike. Die Atmosphäre ist ganz und gar Willa Marsh. Die Autorin wurde in Somerset/England geboren und lebt heute in Devon.

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Die dritte Schwester, Marsha Willard

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
Einband
(Paperback)
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Titel
Die dritte Schwester
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marsha Willard
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
237
ISBN10
3423203552
ISBN13
9783423203555
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Wenn Eltern mehrmals heiraten, können ihre Kinder Stiefgeschwister bekommen. So ergeht es Olivia und Emily, die zu Stiefschwestern werden, ohne gefragt zu werden. Es entbrennen heftige Kämpfe, bis sie erkennen, dass es nützlicher ist, ihre Kräfte zu vereinen und gemeinsam ihre Eltern zu unterdrücken. Die beiden blühen auf und bekommen alles, was sie wollen. Doch dann tritt eine Halbschwester in ihr Leben: Rosie, die kleine Prinzessin, die ihren Schwestern intrigant überlegen ist. Sie macht ihnen das Leben schwer, und auch im Erwachsenenalter sind Olivia und Emily vor Rosies Tricks nicht sicher. Eines Tages jedoch geht Rosie zu weit, und die Rache wird fürchterlich. Unter dem Gartenpavillon wartet ein ruhiges Plätzchen auf die böse kleine Schwester. Willa Marsh zeigt sich hier als Künstlerin und begnadete Geschichtenerzählerin. Ihr Stil ist knapp und prägnant, doch die Art, wie sie das Vergehen der Jahre und das Älterwerden beschreibt, hat eine poetische Qualität. Die Dialoge sind von geistreicher Perfektion, und das Gefühl des vorbeigehenden Lebens erinnert an John Updike. Die Atmosphäre ist ganz und gar Willa Marsh. Die Autorin wurde in Somerset/England geboren und lebt heute in Devon.