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Fragmentieren, Animalisieren und Verdinglichen

Zur Funktion von Körper(de)konstruktionen in ausgewählten Werken Maria Lassnigs und Elfriede Jelineks

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  • 112 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Die Schriftstellerin Elfriede Jelinek und die Malerin Maria Lassnig gehoren zu den wichtigsten Vertreterinnen ihrer Generation. In diesem Buch werden ausgewahlte Werke der beiden Kunstlerinnen einem intermedialen Vergleich unterzogen und so eine Brucke zwischen Literatur und Malerei geschlagen. Dabei determiniert vor allem Lassnigs und Jelineks spezifischer Umgang mit dem menschlichen Korper - sei es als kunstlerisches Motiv, als Komponente im kunstlerischen Produktionsprozess oder als Denkfigur im theoretischen und philosophischen Diskurs - die Perspektive der Analysen. Denn in der Reprasentation, respektive Konstruktion von Korperbildern zeigen sich signifikante Parallelen zwischen den Werken der beiden Kunstlerinnen. Vor allem der Ruckgriff auf drei zentrale kunstlerische Verfahren bildet ein verbindendes Element: das Fragmentieren, Animalisieren und Objektivieren des mehrheitlich weiblichen Korpers."

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Fragmentieren, Animalisieren und Verdinglichen, Kathrin Klöckl

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Paperback),
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Titel
Fragmentieren, Animalisieren und Verdinglichen
Untertitel
Zur Funktion von Körper(de)konstruktionen in ausgewählten Werken Maria Lassnigs und Elfriede Jelineks
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kathrin Klöckl
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
112
ISBN10
3639465318
ISBN13
9783639465310
Reihe
Schlagwörter
Ironie, Groteske
Beschreibung
Die Schriftstellerin Elfriede Jelinek und die Malerin Maria Lassnig gehoren zu den wichtigsten Vertreterinnen ihrer Generation. In diesem Buch werden ausgewahlte Werke der beiden Kunstlerinnen einem intermedialen Vergleich unterzogen und so eine Brucke zwischen Literatur und Malerei geschlagen. Dabei determiniert vor allem Lassnigs und Jelineks spezifischer Umgang mit dem menschlichen Korper - sei es als kunstlerisches Motiv, als Komponente im kunstlerischen Produktionsprozess oder als Denkfigur im theoretischen und philosophischen Diskurs - die Perspektive der Analysen. Denn in der Reprasentation, respektive Konstruktion von Korperbildern zeigen sich signifikante Parallelen zwischen den Werken der beiden Kunstlerinnen. Vor allem der Ruckgriff auf drei zentrale kunstlerische Verfahren bildet ein verbindendes Element: das Fragmentieren, Animalisieren und Objektivieren des mehrheitlich weiblichen Korpers."