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Sufismus in Deutschland

Deutsche auf dem Weg des mystischen Islam

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Mit diesem Buch liegt die erste wissenschaftliche Studie über das breite Spektrum islamisch-mystischer Gemeinschaften in der Bundesrepublik Deutschland vor. Der Autor beleuchtet zunächst einige Aspekte der Rezeptionsgeschichte des Sufismus im deutschen Sprachraum und gibt einen Überblick über die wichtigsten universalen und traditionellen Sufi-Gemeinschaften. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die islamischen Sufi-Orden, denen überwiegend Deutsche angehören. Die meisten von ihnen folgen einem zypriotischen Lehrer der Naqshbandi-Tradition, Scheich Nazim al-Haqqani. Aber auch deutsche Sufi-Scheichs unterweisen in spirituelle Wege, in die sie selbst in orientalischen Ländern initiiert wurden. Welche Anforderungen stellen die Sufi-Lehrer an ihre Schüler? Unter welchen Voraussetzungen kann nach ihrer Vorstellung sufisches Leben im westlichen Umfeld gelingen? Welche Erwartungshaltungen der Schüler stehen dem gegenüber? Im Spannungsverhältnis zwischen orthodoxer Rückbesinnung und westlicher Neuinterpretation hat sich die deutsche Sufi-Bewegung nach dreißig Jahren gefestigt - wenn auch als marginale Erscheinung und mit ungewisser Zukunft.

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Sufismus in Deutschland, Ludwig Schlessmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
Einband
(Paperback)
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Titel
Sufismus in Deutschland
Untertitel
Deutsche auf dem Weg des mystischen Islam
Sprache
Deutsch
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
210
ISBN10
3412115037
ISBN13
9783412115036
Reihe
Beschreibung
Mit diesem Buch liegt die erste wissenschaftliche Studie über das breite Spektrum islamisch-mystischer Gemeinschaften in der Bundesrepublik Deutschland vor. Der Autor beleuchtet zunächst einige Aspekte der Rezeptionsgeschichte des Sufismus im deutschen Sprachraum und gibt einen Überblick über die wichtigsten universalen und traditionellen Sufi-Gemeinschaften. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die islamischen Sufi-Orden, denen überwiegend Deutsche angehören. Die meisten von ihnen folgen einem zypriotischen Lehrer der Naqshbandi-Tradition, Scheich Nazim al-Haqqani. Aber auch deutsche Sufi-Scheichs unterweisen in spirituelle Wege, in die sie selbst in orientalischen Ländern initiiert wurden. Welche Anforderungen stellen die Sufi-Lehrer an ihre Schüler? Unter welchen Voraussetzungen kann nach ihrer Vorstellung sufisches Leben im westlichen Umfeld gelingen? Welche Erwartungshaltungen der Schüler stehen dem gegenüber? Im Spannungsverhältnis zwischen orthodoxer Rückbesinnung und westlicher Neuinterpretation hat sich die deutsche Sufi-Bewegung nach dreißig Jahren gefestigt - wenn auch als marginale Erscheinung und mit ungewisser Zukunft.