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Denken: das Ordnen des Tuns

Kognitive Aspekte der Handlungstheorie

Autor*innen

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  • 268 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Der Titel Denken: das Ordnen des Tuns bezeichnet die Grundthese dieses zweibändigen Werkes: Denken geht aus dem Tun hervor. Es beginnt dort, wo die Struktur der Handlung bedroht oder verbesserungsfähig ist. Der erste Band Kognitive Aspekte der Handlungstheorie beginnt mit einem historischen Überblick, der bei der Gestaltpsychologie einSetzt und über Selz, Tolman, Bartlett und Piaget zur Erforschung des semantischen Gedächtnisses und zur Linguistik (Chomsky, Fillmore) weiterführt. Dann stellt Aebli seine eigene Handlungstheorie dar. Die Grundthese lautet: Handlungen stiften Beziehungen zwischen sachlichen, sozialen und/oder gedanklichen Gegebenheiten: ein pragmatischer Strukturalismus also. Zahlreiche Beispiele illustrieren diese These. Sodann diskutiert der Verfasser die Wahrnehmung von Handlungssituationen, das Verstehen und die Interpretation von Texten. Der Band schließt mit Grundfragen des mathematischen und logischen Denkens.

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Denken: das Ordnen des Tuns, Hans Aebli

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
Einband
(Hardcover)
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Titel
Denken: das Ordnen des Tuns
Untertitel
Kognitive Aspekte der Handlungstheorie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Aebli
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Hardcover
Seitenzahl
268
ISBN10
3608916644
ISBN13
9783608916645
Reihe
Beschreibung
Der Titel Denken: das Ordnen des Tuns bezeichnet die Grundthese dieses zweibändigen Werkes: Denken geht aus dem Tun hervor. Es beginnt dort, wo die Struktur der Handlung bedroht oder verbesserungsfähig ist. Der erste Band Kognitive Aspekte der Handlungstheorie beginnt mit einem historischen Überblick, der bei der Gestaltpsychologie einSetzt und über Selz, Tolman, Bartlett und Piaget zur Erforschung des semantischen Gedächtnisses und zur Linguistik (Chomsky, Fillmore) weiterführt. Dann stellt Aebli seine eigene Handlungstheorie dar. Die Grundthese lautet: Handlungen stiften Beziehungen zwischen sachlichen, sozialen und/oder gedanklichen Gegebenheiten: ein pragmatischer Strukturalismus also. Zahlreiche Beispiele illustrieren diese These. Sodann diskutiert der Verfasser die Wahrnehmung von Handlungssituationen, das Verstehen und die Interpretation von Texten. Der Band schließt mit Grundfragen des mathematischen und logischen Denkens.