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Das Haus mit den sieben Giebeln: Aus dem Amerikanischen übersetzt von Irma Wehrli. Nachwort von Hanjo Kesting

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  • 512 Seiten
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„Ein Roman wie ein Haus, wie ein Herz, wie Amerika“. (Elmar Krekeler, Literarische Welt) Ein düsterer Holzbau vermodert auf ruchlos ergaunertem Grund. Die Schrecken der Vergangenheit quälen seine verschrobenen Bewohner, gefangen im Mief ihres bigotten Puritanismus. Kann eine neue Generation Licht ins Dunkel bringen? Dieser fulminante Roman zeigt Nathaniel Hawthorne, Vorreiter der gothic fiction, auf dem Höhepunkt seines Schaffens. „Gott wird ihm Blut zu trinken geben!“ So verflucht Matthew Maule Ende des 17. Jahrhunderts Oberst Pyncheon, weil dieser ihn als Hexer hängen lässt, um an seine Ländereien zu gelangen. Prompt stirbt der Oberst schon bei der Einweihungsfeier des Hauses mit den sieben Giebeln. Auch gut hundertfünfzig Jahre später, Mitte des 19. Jahrhunderts, steht das Schicksal der Familie noch unter einem schlechten Stern: Die alte Hepzibah Pyncheon fristet ein Dasein in Armut, ihr Bruder Clifford saß dreißig Jahre unschuldig im Gefängnis. Doch als die junge Phoebe Pyncheon vor der Tür steht, erhellt ihr frisches Wesen das Haus wie ein Sonnenstrahl. Für sie entflammt der etwas eigenwillige, aber stets beherzte Künstler Holgrave, letzter Nachfahre der Maules – ein Hoffnungsschimmer für ein Happy End. Nathaniel Hawthorne (1804–1864), einer der Gründerväter US-amerikanischer Literatur, glänzt mit seiner Mischung aus dunkler Romantik und hintersinnigem Humor.

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Das Haus mit den sieben Giebeln: Aus dem Amerikanischen übersetzt von Irma Wehrli. Nachwort von Hanjo Kesting, Nathaniel Hawthorne, Irma Wehrli, Hanjo Kesting

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Hardcover)
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Titel
Das Haus mit den sieben Giebeln: Aus dem Amerikanischen übersetzt von Irma Wehrli. Nachwort von Hanjo Kesting
Sprache
Deutsch
Verlag
Manesse
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
512
ISBN10
3717523449
ISBN13
9783717523444
Reihe
Beschreibung
„Ein Roman wie ein Haus, wie ein Herz, wie Amerika“. (Elmar Krekeler, Literarische Welt) Ein düsterer Holzbau vermodert auf ruchlos ergaunertem Grund. Die Schrecken der Vergangenheit quälen seine verschrobenen Bewohner, gefangen im Mief ihres bigotten Puritanismus. Kann eine neue Generation Licht ins Dunkel bringen? Dieser fulminante Roman zeigt Nathaniel Hawthorne, Vorreiter der gothic fiction, auf dem Höhepunkt seines Schaffens. „Gott wird ihm Blut zu trinken geben!“ So verflucht Matthew Maule Ende des 17. Jahrhunderts Oberst Pyncheon, weil dieser ihn als Hexer hängen lässt, um an seine Ländereien zu gelangen. Prompt stirbt der Oberst schon bei der Einweihungsfeier des Hauses mit den sieben Giebeln. Auch gut hundertfünfzig Jahre später, Mitte des 19. Jahrhunderts, steht das Schicksal der Familie noch unter einem schlechten Stern: Die alte Hepzibah Pyncheon fristet ein Dasein in Armut, ihr Bruder Clifford saß dreißig Jahre unschuldig im Gefängnis. Doch als die junge Phoebe Pyncheon vor der Tür steht, erhellt ihr frisches Wesen das Haus wie ein Sonnenstrahl. Für sie entflammt der etwas eigenwillige, aber stets beherzte Künstler Holgrave, letzter Nachfahre der Maules – ein Hoffnungsschimmer für ein Happy End. Nathaniel Hawthorne (1804–1864), einer der Gründerväter US-amerikanischer Literatur, glänzt mit seiner Mischung aus dunkler Romantik und hintersinnigem Humor.