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Lexikon zur Kunst und Geschichte abendländischer Kultur

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  • 856 Seiten
  • 30 Lesestunden

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Das Lexikon mit seinen über 5.000 Stichworten erschließt uns auf neue Weise die abendländische Kunst, indem es nämlich die Kunst-werke als einen besonderen Teil der gesamten abendländischen Geschichte begreift und die einzelnen kunstgeschichtlichen Lemmata in den historischen Kontext durch entsprechende Begriffe aus der Theologie, antiken Mythologie, der Profan- und Kirchengeschichte, der Symbolik und Liturgie stellt. Die Moderne ist entsprechend berücksichtigt, wobei auch hier neue Wege betreten wurden, wenn Zitate aus den jeweiligen Manifesten der Künstler die Authentizität des Artikels unter-streichen. Zudem sind hier außergewöhnlich viele Querverweise angebracht worden, um die Moderne in Ihrer Komplexität zu erkennen. Präzise architektonische Zeichnungen, Grund-risse und isometrische Darstellungen mit entsprechenden Legenden ermöglichen ein rasches „Lesen“ stilistischer Merkmale. Ein-träge zur Kunsttechnik oder künstlerischen Materialien ergänzen die grundlegenden Informationen.

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Lexikon zur Kunst und Geschichte abendländischer Kultur, Peter Hawel

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Lexikon zur Kunst und Geschichte abendländischer Kultur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Hawel
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
856
ISBN10
398103760X
ISBN13
9783981037609
Reihe
Beschreibung
Das Lexikon mit seinen über 5.000 Stichworten erschließt uns auf neue Weise die abendländische Kunst, indem es nämlich die Kunst-werke als einen besonderen Teil der gesamten abendländischen Geschichte begreift und die einzelnen kunstgeschichtlichen Lemmata in den historischen Kontext durch entsprechende Begriffe aus der Theologie, antiken Mythologie, der Profan- und Kirchengeschichte, der Symbolik und Liturgie stellt. Die Moderne ist entsprechend berücksichtigt, wobei auch hier neue Wege betreten wurden, wenn Zitate aus den jeweiligen Manifesten der Künstler die Authentizität des Artikels unter-streichen. Zudem sind hier außergewöhnlich viele Querverweise angebracht worden, um die Moderne in Ihrer Komplexität zu erkennen. Präzise architektonische Zeichnungen, Grund-risse und isometrische Darstellungen mit entsprechenden Legenden ermöglichen ein rasches „Lesen“ stilistischer Merkmale. Ein-träge zur Kunsttechnik oder künstlerischen Materialien ergänzen die grundlegenden Informationen.