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"Ich glaube, wir verstehn uns"

Klaus Mann und Kurt Hiller – Weggefährten im Exil. Briefwechsel 1933–1948

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Als Repräsentanten des deutschsprachigen Exils verkörperten sie höchst unterschiedliche Positionen: Während Klaus Mann (1906–1949) mit seinen Zeitschriften zum weithin anerkannten Sprachrohr der Emigranten avancierte, polarisierte der Impresario des literarischen Expressionismus und prominente „Weltbühnen“-Autor Kurt Hiller (1885–1972) mit seinen Äußerungen und galt vielen als Stänkerer und Unruhestifter. Die vorliegende Edition mit größtenteils bislang unveröffentlichten Briefen aus dem Nachlass Klaus Manns dokumentiert die Stadien ihrer Beziehung und macht deutlich, wie ihre Zusammenarbeit funktionierte, etwa am Beispiel der von Klaus Mann herausgegebenen Zeitschrift „Die Sammlung“. Sie zeigt, wie sie ihre Arbeit gegenseitig ansalysierten, wie sie sich Impuse gaben und so - über Ländergrenzen hinweg - von „Kampfgefährten“ für die gute Sache zu Freunden wurden.

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"Ich glaube, wir verstehn uns", Erika Mann

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
Einband
(Paperback)
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Titel
"Ich glaube, wir verstehn uns"
Untertitel
Klaus Mann und Kurt Hiller – Weggefährten im Exil. Briefwechsel 1933–1948
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erika Mann
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
208
ISBN10
3869161124
ISBN13
9783869161129
Reihe
Beschreibung
Als Repräsentanten des deutschsprachigen Exils verkörperten sie höchst unterschiedliche Positionen: Während Klaus Mann (1906–1949) mit seinen Zeitschriften zum weithin anerkannten Sprachrohr der Emigranten avancierte, polarisierte der Impresario des literarischen Expressionismus und prominente „Weltbühnen“-Autor Kurt Hiller (1885–1972) mit seinen Äußerungen und galt vielen als Stänkerer und Unruhestifter. Die vorliegende Edition mit größtenteils bislang unveröffentlichten Briefen aus dem Nachlass Klaus Manns dokumentiert die Stadien ihrer Beziehung und macht deutlich, wie ihre Zusammenarbeit funktionierte, etwa am Beispiel der von Klaus Mann herausgegebenen Zeitschrift „Die Sammlung“. Sie zeigt, wie sie ihre Arbeit gegenseitig ansalysierten, wie sie sich Impuse gaben und so - über Ländergrenzen hinweg - von „Kampfgefährten“ für die gute Sache zu Freunden wurden.