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Kooperation in den Amerikas

NAFTA, MERCOSUR und die neue Dynamik regionaler Zusammenarbeit

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  • 169 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Mit dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) und dem Gemeinsamen Markt des Südens (MERCOSUR) rückte regionale Kooperation in den Mittelpunkt der politischen wie ökonomischen Entwicklung in den Amerikas. Die neuen Initiativen unterscheiden sich deutlich von früheren Integrationsversuchen und lassen eine weitreichende Verschiebung ökonomischer Chancen auf nationaler wie auf internationaler Ebene möglich erscheinen. Der neue Regionalismus ist wettbewerbsorientiert und dokumentiert damit eine Abkehr von Dekaden protektionistischer Importsubstitution. Außerdem sind die neuen Abkommen auf die USA ausgerichtet und heben die langjährige außen- bzw. wirtschaftspolitische Abgrenzung vieler Länder Lateinamerikas von den USA auf. Wie leistungsfähig sind die neuen Abkommen? Wer profitiert von ihnen? Wie verändert diese regionale Kooperation die internationalen Beziehungen Lateinamerikas und der USA? Die Studie untersucht Gründe, Charakter, Auswirkungen und Erfolgsaussichten der neuen Zusammenschlüsse. Neben der NAFTA und dem MERCOSUR werden die Rio-Gruppe, die Planungen zur gesamtamerikanischen Freihandelszone und die Versuche zur Reform älterer Integrationsabkommen analysiert.

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Kooperation in den Amerikas, Stefan A. Schirm

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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Titel
Kooperation in den Amerikas
Untertitel
NAFTA, MERCOSUR und die neue Dynamik regionaler Zusammenarbeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan A. Schirm
Erscheinungsdatum
1997
Seitenzahl
169
ISBN10
3789046396
ISBN13
9783789046391
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Mit dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) und dem Gemeinsamen Markt des Südens (MERCOSUR) rückte regionale Kooperation in den Mittelpunkt der politischen wie ökonomischen Entwicklung in den Amerikas. Die neuen Initiativen unterscheiden sich deutlich von früheren Integrationsversuchen und lassen eine weitreichende Verschiebung ökonomischer Chancen auf nationaler wie auf internationaler Ebene möglich erscheinen. Der neue Regionalismus ist wettbewerbsorientiert und dokumentiert damit eine Abkehr von Dekaden protektionistischer Importsubstitution. Außerdem sind die neuen Abkommen auf die USA ausgerichtet und heben die langjährige außen- bzw. wirtschaftspolitische Abgrenzung vieler Länder Lateinamerikas von den USA auf. Wie leistungsfähig sind die neuen Abkommen? Wer profitiert von ihnen? Wie verändert diese regionale Kooperation die internationalen Beziehungen Lateinamerikas und der USA? Die Studie untersucht Gründe, Charakter, Auswirkungen und Erfolgsaussichten der neuen Zusammenschlüsse. Neben der NAFTA und dem MERCOSUR werden die Rio-Gruppe, die Planungen zur gesamtamerikanischen Freihandelszone und die Versuche zur Reform älterer Integrationsabkommen analysiert.