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Schräglagen und Wehklagen

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  • 150 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Ein Buch voller Kradisten, aber kaum ein Biker drin. Nur ein vordergrundiger Widerspruch, geht es dem echten Biker doch darum, eben keiner zu sein oder nicht so genannt zu werden. Einer, dem solche sprachlichen Feinheiten ganz besonders am Herzen liegen und der lieber muhevoll den metaphorischen Kickstarter tritt anstatt auf Knopfdruck sirrenden, sprachverhunzten Neusprech zu produzieren, ist Helmut Wicht, seinen Fans auch unter dem Pseudonym hwicht bekannt. Getrieben von der Freude am Schrauben und Schreiben baut er Motorrader, aber auch Gedichte, Glossen und Kurzgeschichten nach alter Herren Schule. Den Texten wie den Kradern mangelt es nicht an detailverliebter Hingabe, wenn auch mitunter Grammatik und Phonetik ebenso wie manch selbstgedengeltes Motorradteil ein wenig in Form gebogen werden mussen, um sich harmonisch in das Gesamtbild zu fugen. Was tut man nicht alles, um zu gefallen, sei es vorm Ace-Cafe oder vorm Lesepublikum. Und er gefallt. Er gefallt, selbst wenn es manchem vor seinem Brotberuf (er ist Anatom) eher grausen mag. Erfreuen Sie sich, schoner Leser und kluge Leserin, an einem Buch, dessen Humor und Sprachwitz auch Sie begeistern wird. Beginnen Sie zu lesen!

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Schräglagen und Wehklagen, Helmut Wicht

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Paperback)
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Titel
Schräglagen und Wehklagen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helmut Wicht
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
150
ISBN10
3981012801
ISBN13
9783981012804
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Geschichten
Beschreibung
Ein Buch voller Kradisten, aber kaum ein Biker drin. Nur ein vordergrundiger Widerspruch, geht es dem echten Biker doch darum, eben keiner zu sein oder nicht so genannt zu werden. Einer, dem solche sprachlichen Feinheiten ganz besonders am Herzen liegen und der lieber muhevoll den metaphorischen Kickstarter tritt anstatt auf Knopfdruck sirrenden, sprachverhunzten Neusprech zu produzieren, ist Helmut Wicht, seinen Fans auch unter dem Pseudonym hwicht bekannt. Getrieben von der Freude am Schrauben und Schreiben baut er Motorrader, aber auch Gedichte, Glossen und Kurzgeschichten nach alter Herren Schule. Den Texten wie den Kradern mangelt es nicht an detailverliebter Hingabe, wenn auch mitunter Grammatik und Phonetik ebenso wie manch selbstgedengeltes Motorradteil ein wenig in Form gebogen werden mussen, um sich harmonisch in das Gesamtbild zu fugen. Was tut man nicht alles, um zu gefallen, sei es vorm Ace-Cafe oder vorm Lesepublikum. Und er gefallt. Er gefallt, selbst wenn es manchem vor seinem Brotberuf (er ist Anatom) eher grausen mag. Erfreuen Sie sich, schoner Leser und kluge Leserin, an einem Buch, dessen Humor und Sprachwitz auch Sie begeistern wird. Beginnen Sie zu lesen!