Bookbot

Die Augen der Medusa - 1: Der Ewige Palast

Epische Fantasy in dystopischem Setting

Parameter

  • 432 Seiten
  • 16 Lesestunden

Mehr zum Buch

»Als ich nur noch eine Hülle war, die sich durchs Leben schleppte, hast du mir gezeigt, dass Schönheit kein flüchtiger Moment ist, sondern eine bleibende Wahrheit.« Etherion stirbt, lautlos, ohne Aufbäumen. Kein Schrei, keine Tränen. Nur der Wind, der Staub durch die leeren Straßen trägt. Elara steht da, unfähig zu handeln, ihre Hände an den Seiten, nutzlos. Sie sieht, wie die Stadt in sich selbst versinkt — Türme, die einst den Himmel berührten, brechen langsam, zerfallen zu Schutt. Menschen werden zu Hüllen, die sich im Wind auflösen, Gedanken verstummen wie Atem, der nie mehr zurückkehrt. Kein Morgen wartet. Nur Schweigen. Und in diesem Schweigen begreift Elara, dass das Ende nicht plötzlich kommt, sondern sich leise in die Zeit frisst, bis nichts mehr bleibt, was Leben genannt werden kann. »Ein wortgewaltiger, fesselnder Roman, der in eine unsagbar glaubwürdige Steampunk-Welt entführt.« ― Rebekka Linden, NetGalley »Sprachlich und storytechnisch habe ich selten so einen Fantasyroman erlebt.« — Elizas Bücherparadies

Buchkauf

Die Augen der Medusa - 1: Der Ewige Palast, Emilie von Drachenfels

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
7,99 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Augen der Medusa - 1: Der Ewige Palast
Untertitel
Epische Fantasy in dystopischem Setting
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
432
ISBN13
9798337729107
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
»Als ich nur noch eine Hülle war, die sich durchs Leben schleppte, hast du mir gezeigt, dass Schönheit kein flüchtiger Moment ist, sondern eine bleibende Wahrheit.« Etherion stirbt, lautlos, ohne Aufbäumen. Kein Schrei, keine Tränen. Nur der Wind, der Staub durch die leeren Straßen trägt. Elara steht da, unfähig zu handeln, ihre Hände an den Seiten, nutzlos. Sie sieht, wie die Stadt in sich selbst versinkt — Türme, die einst den Himmel berührten, brechen langsam, zerfallen zu Schutt. Menschen werden zu Hüllen, die sich im Wind auflösen, Gedanken verstummen wie Atem, der nie mehr zurückkehrt. Kein Morgen wartet. Nur Schweigen. Und in diesem Schweigen begreift Elara, dass das Ende nicht plötzlich kommt, sondern sich leise in die Zeit frisst, bis nichts mehr bleibt, was Leben genannt werden kann. »Ein wortgewaltiger, fesselnder Roman, der in eine unsagbar glaubwürdige Steampunk-Welt entführt.« ― Rebekka Linden, NetGalley »Sprachlich und storytechnisch habe ich selten so einen Fantasyroman erlebt.« — Elizas Bücherparadies