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- 187 Seiten
- 7 Lesestunden
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"Dieses Buch wurde mit dem Jungwissenschaftlerpreis 1994 der Deutschen Gesellschaft fur Psychologie ausgezeichnet." Soziale Konflikte - insbesondere Ressourcenkonflikte - werden die gesellschaftliche Zukunft zunehmend beherrschen und hohe Anforderungen an das Konfliktlosungspotential der Beteiligten stellen. Die vorliegende Arbeit will mittels Computersimulation einen Beitrag zum besseren psychologischen Verstandnis solcher Konflikte leisten. Dazu wird die in den Kognitionswissenschaften verbreitete Methode der symbolischen Modellierung auf ein Gebiet angewendet, das eine Berucksichtigung sowohl kognitiver als auch motivationaler Aspekte menschlichen Handelns erfordert. Es wird insbesondere der Einfluss des "Erwerbs und der Nutzung von Wissen uber das Verhalten, die Absichten und die Motive der Mitbeteiligten" auf das Handeln untersucht."
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Europäische Hochschulschriften - 448: Soziales Wissen als Grundlage des Handelns in Konfliktsituationen, Andreas Ernst
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1994
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- 21,94 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Europäische Hochschulschriften - 448: Soziales Wissen als Grundlage des Handelns in Konfliktsituationen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Andreas Ernst
- Verlag
- Peter Lang
- Erscheinungsdatum
- 1994
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 187
- ISBN10
- 3631469322
- ISBN13
- 9783631469323
- Reihe
- Kategorien
- Beschreibung
- "Dieses Buch wurde mit dem Jungwissenschaftlerpreis 1994 der Deutschen Gesellschaft fur Psychologie ausgezeichnet." Soziale Konflikte - insbesondere Ressourcenkonflikte - werden die gesellschaftliche Zukunft zunehmend beherrschen und hohe Anforderungen an das Konfliktlosungspotential der Beteiligten stellen. Die vorliegende Arbeit will mittels Computersimulation einen Beitrag zum besseren psychologischen Verstandnis solcher Konflikte leisten. Dazu wird die in den Kognitionswissenschaften verbreitete Methode der symbolischen Modellierung auf ein Gebiet angewendet, das eine Berucksichtigung sowohl kognitiver als auch motivationaler Aspekte menschlichen Handelns erfordert. Es wird insbesondere der Einfluss des "Erwerbs und der Nutzung von Wissen uber das Verhalten, die Absichten und die Motive der Mitbeteiligten" auf das Handeln untersucht."





