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Europäische Hochschulschriften - 448: Soziales Wissen als Grundlage des Handelns in Konfliktsituationen

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"Dieses Buch wurde mit dem Jungwissenschaftlerpreis 1994 der Deutschen Gesellschaft fur Psychologie ausgezeichnet." Soziale Konflikte - insbesondere Ressourcenkonflikte - werden die gesellschaftliche Zukunft zunehmend beherrschen und hohe Anforderungen an das Konfliktlosungspotential der Beteiligten stellen. Die vorliegende Arbeit will mittels Computersimulation einen Beitrag zum besseren psychologischen Verstandnis solcher Konflikte leisten. Dazu wird die in den Kognitionswissenschaften verbreitete Methode der symbolischen Modellierung auf ein Gebiet angewendet, das eine Berucksichtigung sowohl kognitiver als auch motivationaler Aspekte menschlichen Handelns erfordert. Es wird insbesondere der Einfluss des "Erwerbs und der Nutzung von Wissen uber das Verhalten, die Absichten und die Motive der Mitbeteiligten" auf das Handeln untersucht."

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Europäische Hochschulschriften - 448: Soziales Wissen als Grundlage des Handelns in Konfliktsituationen, Andreas Ernst

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Europäische Hochschulschriften - 448: Soziales Wissen als Grundlage des Handelns in Konfliktsituationen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Ernst
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
187
ISBN10
3631469322
ISBN13
9783631469323
Reihe
Beschreibung
"Dieses Buch wurde mit dem Jungwissenschaftlerpreis 1994 der Deutschen Gesellschaft fur Psychologie ausgezeichnet." Soziale Konflikte - insbesondere Ressourcenkonflikte - werden die gesellschaftliche Zukunft zunehmend beherrschen und hohe Anforderungen an das Konfliktlosungspotential der Beteiligten stellen. Die vorliegende Arbeit will mittels Computersimulation einen Beitrag zum besseren psychologischen Verstandnis solcher Konflikte leisten. Dazu wird die in den Kognitionswissenschaften verbreitete Methode der symbolischen Modellierung auf ein Gebiet angewendet, das eine Berucksichtigung sowohl kognitiver als auch motivationaler Aspekte menschlichen Handelns erfordert. Es wird insbesondere der Einfluss des "Erwerbs und der Nutzung von Wissen uber das Verhalten, die Absichten und die Motive der Mitbeteiligten" auf das Handeln untersucht."