Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Metapher als auslösendes Moment für literarisches Verstehen - verifiziert an der Steinmetaphorik Heinrich Heines

Autor*innen

Mehr zum Buch

Gegenstand dieser Untersuchung ist die thematische Verflechtung von Subjektivität und Metaphorik. In diesem Zusammenhang wird die Metapher gesehen in ihrer Eigenschaft, Subjektivität als Element persönlicher Betroffenheit und Teil einer kritischen Interpretationskompetenz auszulösen. An Heinrich Heines Schriften «Die Romantische Schule» und «Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland» wird nachgewiesen, dass die Steinbilder in diesen Werken philosophisch bzw. literarisch brisante Persönlichkeiten auf subjektivste Weise charakterisieren. Gerade die solcher Art auf den Plan gerufene individuelle Annäherung des Rezipienten führt zu relativ objektiven Ergebnissen. Diese letztendlich «gezähmte Subjektivität» wird anhand eines Metaphermodells verfolgt.

Buchkauf

Die Metapher als auslösendes Moment für literarisches Verstehen - verifiziert an der Steinmetaphorik Heinrich Heines, Ulrike Wehres

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Metapher als auslösendes Moment für literarisches Verstehen - verifiziert an der Steinmetaphorik Heinrich Heines
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrike Wehres
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Hardcover
ISBN10
3820490124
ISBN13
9783820490121
Reihe
Beschreibung
Gegenstand dieser Untersuchung ist die thematische Verflechtung von Subjektivität und Metaphorik. In diesem Zusammenhang wird die Metapher gesehen in ihrer Eigenschaft, Subjektivität als Element persönlicher Betroffenheit und Teil einer kritischen Interpretationskompetenz auszulösen. An Heinrich Heines Schriften «Die Romantische Schule» und «Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland» wird nachgewiesen, dass die Steinbilder in diesen Werken philosophisch bzw. literarisch brisante Persönlichkeiten auf subjektivste Weise charakterisieren. Gerade die solcher Art auf den Plan gerufene individuelle Annäherung des Rezipienten führt zu relativ objektiven Ergebnissen. Diese letztendlich «gezähmte Subjektivität» wird anhand eines Metaphermodells verfolgt.