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Jugend in Wien

Eine Autobiographie - Sonderausgabe

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  • 286 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Arthur Schnitzler: Jugend in Wien. Eine Autobiographie Entstanden 1915-1918, unter dem geplanten Titel Leben und Nachklang - Werk und Widerhall. Vollstandiger Erstdruck: Wien/Munchen/Zurich (Fritz Molden) 1968. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Schnitzler, Arthur: Jugend in Wien. Eine Autobiographie, Herausgegeben von Therese Nickl und Heinrich Schnitzler, Mit einem Nachwort von Friedrich Torberg, Wien, Munchen, Zurich: Fritz Molden, 1968. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Arthur Schnitzler (Fotografie, um 1878). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Uber den Autor: 1862 in eine beguterte, judische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tatigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich fur dessen Studien zum Un- und Unterbewuten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der Wiener Moderne und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle Leutnant Gustl fuhrt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermoglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem uberindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsangste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen Reigen die Auffuhrungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der osterreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Prasidenten. Drei Jahre spater erhalt er den Burgtheaterring und gehort zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Buhnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.

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Jugend in Wien, Arthur Schnitzler

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Jugend in Wien
Untertitel
Eine Autobiographie - Sonderausgabe
Sprache
Deutsch
Verlag
Hofenberg
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
286
ISBN10
3843096953
ISBN13
9783843096959
Reihe
Beschreibung
Arthur Schnitzler: Jugend in Wien. Eine Autobiographie Entstanden 1915-1918, unter dem geplanten Titel Leben und Nachklang - Werk und Widerhall. Vollstandiger Erstdruck: Wien/Munchen/Zurich (Fritz Molden) 1968. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Schnitzler, Arthur: Jugend in Wien. Eine Autobiographie, Herausgegeben von Therese Nickl und Heinrich Schnitzler, Mit einem Nachwort von Friedrich Torberg, Wien, Munchen, Zurich: Fritz Molden, 1968. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Arthur Schnitzler (Fotografie, um 1878). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Uber den Autor: 1862 in eine beguterte, judische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tatigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich fur dessen Studien zum Un- und Unterbewuten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der Wiener Moderne und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle Leutnant Gustl fuhrt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt ermoglichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem uberindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsangste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen Reigen die Auffuhrungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der osterreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Prasidenten. Drei Jahre spater erhalt er den Burgtheaterring und gehort zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Buhnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.