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Von Hollywood nach Uganda

Kriegsverbrechen, Filmstars und andere Abscheulichkeiten

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Eines Morgens entscheidet sich Jane Bussmann, ihr Leben als Promi-Journalistin zu ändern. Sie flieht aus Hollywood, besteigt ein Flugzeug und landet in einer afrikanischen Krisenregion, wo sie auf Spione, Trustafarians, Sexsklavinnen und einen bedrohlichen Oberst trifft. Ohne jede Qualifikation, abgesehen von einem Schulabschluß in Kunst, untersucht Jane auf eigne Faust die Entführung von 20000 Kindern und einen Krieg, der nicht das ist, was er zu sein scheint. Daß es dazu kommt, ist Zufall. Sie fliegt eigentlich nur nach Afrika, um dort den gut aussehenden John Prendergast zu treffen, der dort als Friedenstifter unterwegs ist. Jane will dort über seine Mission berichten. Seine Schuld, daß er sich bei Google nicht kundig gemacht hat. Hätte er es getan, hätte er herausgefunden, daß sie eine Comedy-Schreiberin und Celebrity-Journalistin ist, die von ihrer Arbeit so angeödet war, daß sie ihre Interviews einfach erfand und behauptete, Britney Spears getroffen zu haben. Zweimal.

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Von Hollywood nach Uganda, Jane Bussmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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Titel
Von Hollywood nach Uganda
Untertitel
Kriegsverbrechen, Filmstars und andere Abscheulichkeiten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jane Bussmann
Erscheinungsdatum
2010
Seitenzahl
424
ISBN10
3893201483
ISBN13
9783893201488
Reihe
Beschreibung
Eines Morgens entscheidet sich Jane Bussmann, ihr Leben als Promi-Journalistin zu ändern. Sie flieht aus Hollywood, besteigt ein Flugzeug und landet in einer afrikanischen Krisenregion, wo sie auf Spione, Trustafarians, Sexsklavinnen und einen bedrohlichen Oberst trifft. Ohne jede Qualifikation, abgesehen von einem Schulabschluß in Kunst, untersucht Jane auf eigne Faust die Entführung von 20000 Kindern und einen Krieg, der nicht das ist, was er zu sein scheint. Daß es dazu kommt, ist Zufall. Sie fliegt eigentlich nur nach Afrika, um dort den gut aussehenden John Prendergast zu treffen, der dort als Friedenstifter unterwegs ist. Jane will dort über seine Mission berichten. Seine Schuld, daß er sich bei Google nicht kundig gemacht hat. Hätte er es getan, hätte er herausgefunden, daß sie eine Comedy-Schreiberin und Celebrity-Journalistin ist, die von ihrer Arbeit so angeödet war, daß sie ihre Interviews einfach erfand und behauptete, Britney Spears getroffen zu haben. Zweimal.