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Aufbau vor laufender Kamera

Geschichten aus meinem Leben

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»Das ist viel zu schnell, das geht komplett über die Köpfe der Kinder hinweg« – zeit-genössische Reaktion auf die allerersten Sachgeschichten für Kinder, die heute recht lahm geschnitten wirken. Töne für Außendrehs wurden damals mit einer »Mikroport«-Anlage gemacht, für die man eine Sende-lizenz der Deutschen Bundespost brauchte; geschnitten wurde an vorsintflutlichen, klobigen Maschinen. So fing das an mit dem Kinderfernsehen in Köln, und Armin Maiwald, der Vater der »Maus«, war von Anfang an dabei. Alles wurde zum ersten Mal gemacht, jeder neue Film brauchte nicht nur gute Ideen, sondern auch ganz viel Recherche und Ausprobieren, bis ein Sachverhalt – »Wie kommt das Ei auf den Frühstückstisch?« – richtig erklärt und dargestellt war. Und die Technik dafür musste immer miterfunden werden. Armin Maiwald erzählt in seiner schnörkellosen Art von diesem ständigen kreativen Improvisieren, das nicht nur seine Arbeit als Fernsehproduzent, sondern sein ganzes Leben geprägt hat. Und er muss selbst staunen, wie viel sich verändert hat seit den Anfängen im kriegszerstörten Köln.

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Aufbau vor laufender Kamera, Armin Maiwald

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Hardcover)
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Titel
Aufbau vor laufender Kamera
Untertitel
Geschichten aus meinem Leben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Armin Maiwald
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN10
3462047450
ISBN13
9783462047455
Reihe
Beschreibung
»Das ist viel zu schnell, das geht komplett über die Köpfe der Kinder hinweg« – zeit-genössische Reaktion auf die allerersten Sachgeschichten für Kinder, die heute recht lahm geschnitten wirken. Töne für Außendrehs wurden damals mit einer »Mikroport«-Anlage gemacht, für die man eine Sende-lizenz der Deutschen Bundespost brauchte; geschnitten wurde an vorsintflutlichen, klobigen Maschinen. So fing das an mit dem Kinderfernsehen in Köln, und Armin Maiwald, der Vater der »Maus«, war von Anfang an dabei. Alles wurde zum ersten Mal gemacht, jeder neue Film brauchte nicht nur gute Ideen, sondern auch ganz viel Recherche und Ausprobieren, bis ein Sachverhalt – »Wie kommt das Ei auf den Frühstückstisch?« – richtig erklärt und dargestellt war. Und die Technik dafür musste immer miterfunden werden. Armin Maiwald erzählt in seiner schnörkellosen Art von diesem ständigen kreativen Improvisieren, das nicht nur seine Arbeit als Fernsehproduzent, sondern sein ganzes Leben geprägt hat. Und er muss selbst staunen, wie viel sich verändert hat seit den Anfängen im kriegszerstörten Köln.