Young Adult Romance
Liebe in einem Alter, in dem man keinen Grund hat, vorsichtig zu sein. Sommerbeziehungen voller Hoffnung und Emotionen ohne Hemmungen. Für junge Leser und für diejenigen, die es noch einmal erleben möchten.
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Ausgewählte Bewertungen

Der vierte Band Elena – Ein Leben für Pferde: Das Geheimnis der Oaktree-Farm hat mir wesentlich besser gefallen als der vorherige Teil. Während dort für meinen Geschmack zu viel Beziehungsdrama im Vordergrund stand, rückt hier endlich wieder das Reiten und Elenas innige Beziehung zu Pferden in den Mittelpunkt. Das macht die Geschichte lebendig, spannend und gleichzeitig emotional. Besonders gelungen fand ich die Reise nach Amerika, die für Elena ein echtes Abenteuer darstellt. Zum ersten Mal ist sie länger von Zuhause weg, was sie vor neue Herausforderungen stellt. Man spürt sehr stark, dass es für sie nicht nur um den Sport geht, sondern auch darum, sich selbst besser kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und über ihre eigenen Grenzen hinauszuwachsen. Faszinierend war für mich auch der Einblick in die Unterschiede zwischen dem europäischen und dem amerikanischen Reitstil. Gerade diese Passagen haben das Buch für mich besonders interessant gemacht, da man hier viel über den Umgang mit Pferden erfährt. Es zeigt sich erneut, dass die Autorin nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, sondern auch viel Wissen und Liebe zum Detail rund um Pferde einfließen lässt. Auch die Nebenfiguren sind wieder ein wichtiger Bestandteil: Freundinnen wie Melike oder Ardaline stehen Elena zur Seite und geben ihr Halt in schwierigen Momenten. Das Zusammenspiel von Freundschaft, familiären Herausforderungen und neuen Bekanntschaften macht das Buch vielschichtig und abwechslungsreich.l***@g***.net


Erzählt wird in der Ich-Form aus der Sicht von Parker Frost, einer jungen Frau, die gelernt hat, Erwartungen zu erfüllen. Parker tut das Richtige, das Vernünftige, das von ihr Erwartete – und genau darin liegt ihre innere Begrenzung. Besonders stimmungsvoll ist dabei die kleine, aber bedeutungsvolle Verbindung zu Robert Frost: Laut ihrem Vater ist Parker entfernt mit dem Dichter verwandt, dessen Gedichte immer wieder um Wege, Entscheidungen und das „ungelebte Leben“ kreisen. Diese literarische Referenz passt hervorragend zu Parkers innerem Konflikt. Der eigentliche Anstoß zur Veränderung kommt durch Zufall: Parker findet das Tagebuch einer Absolventin ihrer Schule, die vor zehn Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Obwohl Parker sonst keine Regeln bricht, liest sie es – und überschreitet damit zum ersten Mal eine Grenze. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin und ihrem Schwarm begibt sie sich auf die Spur dieses Mädchens, versucht zu verstehen, wer sie war, und warum ihr Leben so abrupt endete. Während dieser Suche beginnt Parker, sich selbst Fragen zu stellen: Was will ich eigentlich? Lebe ich mein eigenes Leben – oder nur das, das für mich vorgesehen ist? Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen, fast wie ein leiser Spaziergang durch Parkers Gedankenwelt. Gleichzeitig bleibt es bewusst zurückhaltend. Gerade hier liegt aber auch eine kleine Enttäuschung: Man wünscht sich, dass Parker sich mehr zutraut, größere Schritte wagt, mutiger wird – so, wie der Titel eben! ;)c***@y***.de























































