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Das Haus des Herrn

Diese Serie taucht tief in die rohe Realität der medizinischen Ausbildung ein, in der junge Assistenzärzte mit zermürbenden Arbeitszeiten und unmittelbaren lebenswichtigen Entscheidungen konfrontiert sind. Mit schonungsloser Ehrlichkeit und schwarzem Humor schildert sie die anspruchsvollen Wege, die zur Arztwerdung gehören. Sie erforscht nicht nur medizinische Fähigkeiten, sondern auch die tiefgreifenden menschlichen Transformationen und ethischen Dilemmata, die diesem Beruf innewohnen. Als Meilenstein unverblümter medizinischer Fiktion hat sie Leser durch ihre schonungslose Authentizität angesprochen.

The Spirit of the Place
Mount Misery
House of God

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Sechs junge Ärzte beginnen vollen Enthusiasmus ihr erstes Klinikjahr im House of God, beseelt von dem Wunsch, Menschen zu helfen und zu heilen. Doch ihre Ideale werden schnell fortgerissen im Strudel ihres rastlosen Alltags. Sie lernen die Schattenseiten der modernen Medizin kennen, werden zynisch, verzweifelt oder gleichgültig. Das House of God wird für sie zur Hölle … Samuel Shems bissiger Blick auf den Klinikalltag in einem amerikanischen Krankenhaus ist mittlerweile zum Bestseller avanciert. »Die unverblümte Demontage des ärztlichen Mythos … genießt unter jüngeren Medizinern Kultstatus.« Süddeutsche Zeitung.

    House of God1
    3,9
  2. Beseelt von dem Wunsch, psychische Leiden zu heilen, brennt Dr. Roy Basch darauf, seine Stelle in der renommierten psychiatrischen Klinik Mount Misery in New England anzutreten. Bald wird er in einen Strudel der Selbstentfremdung gerissen und lernt die Schattenseiten seiner eigenen Seele kennen.

    Mount Misery2
    3,8
  3. From the bestselling author of the The House of God comes an ambitious novel about the complicated relationships between mothers and sons, doctors and patients, the past and the present, and love and death... Settled into a relationship with an Italian yoga instructor and working in Europe, Dr. Orville Rose's peace is shaken by his mother's death. On his return to Columbia, a Hudson River town of quirky people and “plagued by breakage,” he learns that his mother has willed him a large sum of money, her 1981 Chrysler, and her Victorian house in the center of town. There's one odd catch: he must live in her house for one year and thirteen days. As he struggles with his decision—to stay and meet the terms of the will or return to his life in Italy—Orville reconnects with family, reunites with former friends, and comes to terms with old rivals and bitter memories. In the process he’ll discover his own history, as well as his mother’s, and finally learn what it really means to be a healer, and to be healed.

    The Spirit of the Place3
    3,5