*** Eine unsichtbare Diebin in einer viktorianisch angehauchten Welt *** Der erste Band der mitreißenden neuen Fantasy-Trilogie Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist ...
Das Kind der Hexe Reihe
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der Magie verboten, aber dennoch allmächtig ist. Verfolgen Sie die Geschichte einer jungen Diebin und Spionin, deren außergewöhnliche Fähigkeiten sie zur Zielscheibe und zur Überlebenden machen. Diese packende Fantasy-Saga entfaltet sich mit Abenteuer, Romantik und tief verwurzelter Verrat. Sie erkundet eine reich gestaltete Welt, in der die Charaktere mit gefährlichen Geheimnissen und verschwommenen moralischen Grenzen ringen.



Empfohlene Lesereihenfolge
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Julia ist eine Diebin mit besonderer Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Leider hat Julia sich auf den falschen Auftraggeber eingelassen, denn dieser Wahnsinnige trachtet ihr und ihren Gefährten nun nach dem Leben. Auch ihre magische Gabe wird Julia immer unheimlicher: Sobald sie verschwindet, landet sie in einer Schattenwelt voller böser Kreaturen, die Julia als ihresgleichen erkennen. Wer - oder was - ist sie wirklich?
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Fortsetzung von "Die verbotene Wahrheit". - Da Julia Casimirs Schwester ermordet hat, zwingt er ihr durch ihren Bruder ein Nuyi auf. Sie soll zurück nach Frayne und den Königshof ausspionieren. Dort trifft sie auf alte Freunde und steckt plötzlich mitten in der Revolution. Innerhalb von zwei Wochen versucht sie, den Nuyi wieder los zu werden, ihren Bruder von Casimir zu retten, der Revolution zu helfen und den Berater des Königs auszuspionieren. Vielen Wirrungen zum Trotz schafft sie all das ... - Das Buch ist spannend geschrieben, voller unerwarteter Wendungen und Schicksalsschlägen. Allerdings läuft alles etwas zu gut. Julia entkommt allen, wenn sie angeschossen wird, ist es nur ein Streifschuss, sie findet das perfekte Gift, um das Nuyi in Schach zu halten und sogar der Thronerbe verliebt sich in sie. Alle ihre Freunde kommen unversehrt davon und jeder hat ein Happy End. Mir fehlt das Scheitern, das eigentlich eintreten müsste, wenn man gegen so viele und stärkere Gegner ankämpft, wie Julia es tut. Zum Abschluss der "Schattendiebin"-Trilogie