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Elefantenfriedhof

Diese Comicreihe stürzt sich in eine bizarre Welt, in der moralische Grenzen und Absurdität aufgehoben sind. Begleiten Sie den Protagonisten und seinen ungewöhnlichen Elefantenfreund auf ihrem Weg durch eine Landschaft voller Mord, Entführung und unkonventioneller Beziehungen. Begegnungen mit einer ehemaligen CIA-Agentin und einer unfähigen Polizei sorgen für Spannung und unerwartete Wendungen. Machen Sie sich auf schwarzen Humor und provokante Themen gefasst, die gesellschaftliche Normen in Frage stellen.

Elefantenfriedhof

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. „Elefantenfriedhof“ ist der erste Sammelband der Comicreihe „Elefantenfriedhof“ des Zeichners Marcel „Hugi“ Hugenschütt und umfasst die Bände: - „Die traurige Geschichte vom Elefanten, der so gerne Fleisch aß“ - „Sodomie und andere Liebesgeschichten“ - „Der spaßige aber auch sinnlose Tod eines Kleinkindes“ - „Bio ist: Steckenpferde aus echten Pferdeköpfen herzustellen“ - „Abtreiben, die beste Art der Kindererziehung“ - „Letztendlich ist Amoklaufen auch nur eine moderne Form von künstlerischer Ausdrucksweise“. In den Comics geht es um die Protagonisten Hugi und dessen fleischfressenden Elefanten. Sie legen lockere bis sehr verwerfliche Moralvorstellungen an den Tag und ecken dadurch permanent in der Gesellschaft an. So gehören Morden, Menschenhandel und –entführungen oder sinnlose Gewalt zum Alltag. Abstruse Begebenheiten werden von beiden als ganz normal angesehen. Der Elefant führt bald eine Beziehung mit einer menschlichen Frau und zeugt mit ihr sogar Nachwuchs! Sehr bald ist auch eine ehemalige CIA-Agentin hinter beiden her, muss dabei aber mit einer unfähigen Polizeiabteilung zusammenarbeiten. Bis zum Schluss gelingt es ihr nicht, Hugi und den Elefanten festzunehmen. Eine Fortsetzung ist also garantiert!

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    4,3