Ijon Tichy encounters bizarre civilizations and creatures in space that serve to satirize science, the rational mind, theology, and other icons of human pride
Ijon Tichy Reihe
Begeben Sie sich auf wilde und unerwartete kosmische Abenteuer durch die Weiten des Weltraums. Treffen Sie auf bizarre Zivilisationen und seltsame Kreaturen, die als scharfe Satire auf Wissenschaft, Vernunft und menschlichen Stolz dienen. Jede Geschichte steckt voller unglaublicher Erfindungen und absurder Situationen, die zum Nachdenken anregen und zum Lachen bringen sollen. Dies ist eine faszinierende Reise, die die Grenzen menschlichen Wissens und menschlicher Vorstellungskraft erforscht.






Empfohlene Lesereihenfolge
Sterntagebücher
- 523 Seiten
- 19 Lesestunden
Die großen SternfahrerPilot Pirx, Ijon Tichy und die beiden Roboter Trurl und Klapauzius sind die bekanntesten Figuren des weltberühmten polnischen Science-fiction-Autors und Zukunftsforschers Stanislaw Lem. Die vorliegenden Sammelbände vereinen alle Geschichten dieser Protagonisten. Lem schickt den Leser weit in die Zukunft, treibt dort ein scharfsinnig-erfinderisches Spiel mit ihm und holt ihn dann wieder belehrt und bestens unterhalten auf die Erde zurück.
Memoirs of a Space Traveler
- 200 Seiten
- 7 Lesestunden
The travels of Ijon Tichy, a Gulliver of the space age, who encounters faulty time machines, intelligent washing machines, suicidal potatoes, and other puzzling phenomena.
Ijon Tichy attends the 8th World Futurological Congress, organized by Prof Tarantoga, focusing on overpopulation at the extravagant 164-storey Costa Rica Hilton. The conference is rife with absurdities, including guaranteed Bomb-free rooms and a suite featuring a palm grove with an 'all-girl orchestra playing Bach while performing a cleverly choreographed striptease'. The overwhelming number of papers leads to fragmented presentations, and Tichy, after drinking tap water, embarks on a hallucinogenic experience. He soon discovers that the government has contaminated the water with a drug that induces helpless benevolence, leading to chaos at the Hilton, where charred bombing victims are treated as mere inconveniences. Following a bombing, Tichy escapes to the sewers but is later evacuated by a military helicopter that crashes. He wakes up in a hospital to find his brain transplanted into the body of a young black woman, only to later find himself in the body of a fat, red-haired man. Struggling to distinguish reality from hallucination, he is frozen until medical advancements can help. When he awakens in 2039, he documents his experiences, facing a utopian society where money is irrelevant, and drugs regulate emotions. Disillusioned by the drug-dependent mentality, he confides in Dr. Trottelreiner, who reveals that everyday drugs are merely a fraction of what exists, hinting at even more powerful substances capable of obscuring
Der Flop
- 308 Seiten
- 11 Lesestunden
Im 21. Jahrhundert sind die Großmächte übereingekommen, auf Erden abzurüsten und die gesamten Waffenarsenale auf den Mond zu verlagern; in durch neutrale Zonen getrennte Sektoren. Analog dem Prinzip der natürlichen Evolution organischer Lebewesen vollzieht sich auf dem Mond eine Selbstoptimierung der Waffensysteme, völlig autonom. Niemand auf Erden weiß, was sich auf dem Mond wirklich abspielt, welche Seite inzwischen einen Vorsprung gewonnen haben mag, die »Doktrin der totalen Unkenntnis« wird strikt eingehalten. Automatische Aufklärungssonden gehen spurlos verloren. Zeit also für Ijon Tichy, Lems unermüdlichen Weltraumreisenden, der nie zögert, wenn es gilt, die Menschheit zu retten, als Agent der »Lunar Agency« auf dem Mond nach dem Rechten zu sehen. Leider zieht er sich dabei eine Kallotomie zu, sein Gehirn wird in zwei Teile aufgespalten, was zu für ihn grotesken Folgen führt, denn zwei Seelen oder zwei Gehirnhälften liegen alsbald in ihm in Widerstreit miteinander, treiben ihn bald dahin, bald dorthin. Es kommt aber noch dicker, denn vom Mond hat Tichy etwas auf die Erde mitgebracht, was den Verlauf der irdischen Zivilisation nachhaltig verändert.
Lokaltermin
Roman | Vom großen Vordenker und Kritiker der Künstlichen Intelligenz
- 340 Seiten
- 12 Lesestunden
Der Erzähler heißt Ijon Tichy: der Held der Sterntagebücher setzt hier seine außerirdischen Erkundungen fort. Zunächst betreibt er in der Schweiz Studien im Institut für Geschichtsmaschinen, einer Filiale des Ministeriums für Außerirdische Angelegenheiten. Dort wird mit allen verfügbaren Daten die Geschichte ferner Planeten simuliert. Ausgangspunkt ist Tichys Darstellung des Planeten Entia in der 14. Reise: anscheinend hat Tichy einen Vergnügungsmond, ein kosmisches Disney-Land, mit dem Planeten selbst verwechselt. Während der wichtigsten Reise seiner Laufbahn führt Tichy Gespräche mit Russell, Popper, Feyerabend und Shakespeare, d.h. mit kybernetischen Persönlichkeitskopien auf Kassetten.