Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Joel Gustafsson

Diese Reihe begleitet die Reise eines Jungen, der mit Gefühlen von Verlust und Einsamkeit umgeht. Seine Suche nach Verbindung und Freundschaft führt ihn auf unerwartete Wege, wo er die Kraft ungewöhnlicher Bindungen entdeckt. Die Geschichten behandeln Themen wie Familie, Außenseiterdasein und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Sie sind in einem einfühlsamen und zugänglichen Stil verfasst, ideal für jüngere Leser oder solche, die ihre Lesefähigkeiten entwickeln.

Die Reise ans Ende der Welt
Der Junge, der im Schnee schlief
Die Schatten wachsen in der Dämmerung
Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Joel lebt allein mit seinem Vater Samuel, der früher einmal Seemann war, hoch oben im Norden Schwedens. Nachts schleicht sich Joel oft aus dem Haus, um den einsamen Hund zu finden, den er einmal vom Fenster aus gesehen hat. Auf der Brücke über dem vereisten Fluss gründet er einen Geheimbund und überhaupt erlebt er nachts die abenteuerlichsten Dinge. Eines Nachts aber stellt er fest, dass auch das Bett seines Vaters leer ist. Samuel hat sich nämlich in die Kellnerin Sara verliebt. Wird auch er Joel verlassen, genau wie es vor vielen Jahren die Mutter getan hat? Der erste Band der Joel-Reihe von Henning Mankell. Mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war1
    3,1
  2. Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem Joel sich auf die Suche nach dem seltsamen Hund gemacht hat, der unterwegs zu einem Stern ist. Wenn man aber bald zwölf, also schon fast fünfzehn Jahre alt ist, ist man zu alt für solche Kinderspiele, findet Joel. Obwohl er sich ziemlich langweilt, nachdem er seine Fantasie zugedreht hat wie einen Wasserhahn. Aber kaum hat er festgestellt, dass in seinem Heimatkaff wirklich überhaupt nichts passiert, da schlittert er mitten in ein Abenteuer hinein: Er wird von einem Bus überfahren und überlebt – ohne einen einzigen Kratzer! Ein richtiges Mirakel, meint Joel, für das er sich irgendwie bedanken muss, wenn er seine Ruhe wiederhaben will. Eine gute Tat muss er vollbringen, schlägt seine Freundin Gertrud vor. Gute Idee! Wie wäre es mit einem Mann für Gertrud, die bei einer Operation ihre Nase verloren hat? Joel macht sich auf die Suche und entdeckt schließlich den idealen Kandidaten: Daniel, der aussieht wie der Junge aus der Käsewerbung. Mittels falscher Liebesbriefe arrangiert Joel ein Rendezvous zwischen den beiden. Doch als der Käsemann nicht daran denkt, sich in Gertrud zu verlieben, sondern sich über sie lustig macht, ändert er seinen Plan. Eine neue gute Tat muss her – er wird Gertrud rächen! Der zweite Band der beliebten Joel-Reihe von Henning Mankell.

    Die Schatten wachsen in der Dämmerung2
    3,5
  3. Joel ist dreizehn und will endlich erwachsen werden. Und er will weg aus dem Nest im hohen Norden, in dem er lebt. Es wird ihm zu eng - wie die Stiefel vom letzten Winter. Von Winter, Schnee und Wäldern hat Joel genug. Er will das Meer sehen. Und ein nacktes Mädchen. Er weiß auch schon, wen: die neue Verkäuferin aus Stockholm. Nur sie weiß es noch nicht. Wie kann man Mädchen imponieren? Man braucht Geld und müsste berühmt sein. Joel beschließt, Schwedens jüngster Rock-König zu werden, so eine Art 'Schnee-Elvis'. Bei der Verwirklichung seiner Ziele ist er ausdauernd und trickreich. Aber in diesem Winter muss er erfahren, dass es Dinge im Leben gibt, auf die man keinen Einfluss hat, und dass man sich irgendwann nicht mehr einfach von allem wegträumen kann. Eine Kindheit in den fünfziger Jahren - schon so lange her und doch nicht so lange. Und es passiert immer noch und jeden Tag: Ein Kind wächst und wird erwachsen. Und das ist zu keiner Zeit leicht gewesen, ganz gleich, ob man ein Junge oder ein Mädchen ist. Lange Zeit passierte gar nichts und dann passierte alles zugleich. Wie in jenem Winter, als Joel beschloss, 100 Jahre alt zu werden, und sich zum Abhärten in den Schnee schlafen legte.

    Der Junge, der im Schnee schlief3
    3,8
  4. Solange er denken kann, hat Joel mit seinem Vater Samuel, einem wortkargen Holzfäller, in diesem gottverlassenen Nest hoch oben im Norden Schwedens gelebt. Jetzt ist er fünfzehn und will endlich seine Mutter kennen lernen, die ihn und Samuel verlassen hat, als er noch ganz klein war. Früher, wenn Joel nach seiner Mutter gefragt hat, hat Samuel immer nur den Kopf geschüttelt und gesagt, er wüsste nicht, wo sie sei. Doch plötzlich gibt es einen Brief und mit ihm eine Adresse von seiner Mutter Jenny. Joel und sein Vater machen sich auf, sie in Stockholm zu besuchen. Der Aufbruch aus der Stille der Wälder in den Lärm und die Hektik der Großstadt wird für Joel zur inneren Reise in ein neues, selbstbestimmtes Leben. Warum ist Jenny damals einfach fortgegangen? Was geschieht, wenn er sie nach all den Jahren endlich wieder trifft? Und was wird aus ihm, jetzt, wo er die Schule beendet hat? Wird Samuel wieder zu See fahren und ihn mitnehmen? Als sein Vater das Zusammentreffen mit Jenny hinauszögert, will Joel nicht länger warten. Wie ein Detektiv sucht und findet er seine Mutter und kann ihr endlich die vielen Fragen stellen, die ihn schon so lange beschäftigen ... ›Die Reise ans Ende der Welt‹ ist der unabhängig zu lesende vierte und letzte Band der vielfach ausgezeichneten Joel-Reihe von Erfolgsautor Henning Mankell. 

    Die Reise ans Ende der Welt4
    4,1