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Les Rougon-Macquart

Les Rougon-Macquart ist der Sammeltitel einer Reihe von zwanzig Romanen des französischen Schriftstellers Émile Zola. Das Werk mit dem Untertitel „Natur- und Sozialgeschichte einer Familie während des Zweiten Kaiserreichs” verfolgt das Leben der Mitglieder zweier titelgebender Zweige einer fiktiven Familie, die während des Zweiten Französischen Kaiserreichs lebte, und ist eines der bedeutendsten Werke der französischen naturalistischen Literaturbewegung.

Die Eroberung von Plassans
Der Traum
Das Geld
Die Beute
Seine Exzellenz Eugène Rougon
Das Glück der Familie Rougon

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. La fortuna de los Rougon (1871) es la primera novela de la serie Les Rougon Macquart, de Émile Zola. La historia comienza con Adelaida Touque, hija de campesinos acomodados, que vive en una ciudad de la región de Provenza llamada Plassans (trasunto de Aix-en-Provence y de Lorgues). Adelaida se casa con un jardinero empleado de la familia, Rougon, con quien tiene un hijo, Pierre. Viuda muy joven, se convierte (ante la incredulidad y el rechazo de la sociedad de su entorno) en la amante de un cazador furtivo y contrabandista, Macquart, con el que tendrá dos hijos bastardos, Úrsula y Antonio. A la muerte de su amante, Adelaida caerá en una especie de abandono y semilocura. El hijo mayor de Adelaida, Pierre, que va a personificar la ambición y el ansia de poder, reniega de su condición de campesino y se convierte en un pequeño comerciante burgués gracias al matrimonio interesado con Felicidad Puech. Ambos conspirarán para hacerse con el poder en Plassans con ocasión del golpe de Estado de Napoleón III que acaba con la I República francesa e instaura el llamado II Imperio.

    Das Glück der Familie Rougon1
    4,0
  2. Émile Zola (1840-1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Daneben betätigte er sich auf gemäßigt linker Position als Journalist. Sein Hauptwerk waren 20 Romane des Zyklusses mit dem Titel Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle et sociale d'une famille sous le Second Empire/Die R.-M. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich. Als Familiengeschichte beschreibt die Romanreihe die Geschichte des der Bourgeoisie zuzuordnenden Rougon-Zweiges und des der Unterschicht angehörenden Macquart-Zweiges. Sowohl die Erbanlagen (Hang zum Alkoholismus), das Milieu (Unterschicht bzw. Boutgeoisie) und die historischen Umstände werden in dieser Romanreihe ausführlich behandelt. Die Romane sind insbesondere für Sozialhistoriker von hohem Interesse. Reproduktion des sechsten Bandes der Rougon-Macquart mit Anpassungen an die neue Rechtschreibung.

    Seine Exzellenz Eugène Rougon2
    3,6
  3. Émile Zola (1840-1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Daneben betätigte er sich auf gemäßigt linker Position als Journalist. Sein Hauptwerk waren 20 Romane des Zyklusses mit dem Titel Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle et sociale d'une famille sous le Second Empire/Die R.-M. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich. Als Familiengeschichte beschreibt die Romanreihe die Geschichte des der Bourgeoisie zuzuordnenden Rougon-Zweiges und des der Unterschicht angehörenden Macquart-Zweiges. Sowohl die Erbanlagen (Hang zum Alkoholismus), das Milieu (Unterschicht bzw. Boutgeoisie) und die historischen Umstände werden in dieser Romanreihe ausführlich behandelt. Die Romane sind insbesondere für Sozialhistoriker von hohem Interesse. Reproduktion des zweiten Bandes der Rougon-Macquart mit Anpassungen an die neue Rechtschreibung.

    Die Beute3
    3,9
  4. Das Geld

    • 554 Seiten
    • 20 Lesestunden

    Émile Zola wurde am 2. April 1840 als Sohn eines italienischen Ingenieurs in Paris geboren und wuchs in Aix-en-Provence auf. Nachdem er das Abitur nicht bestanden hatte, war er zunächst als Hilfsarbeiter in einem Hafen tätig, gelangte schließlich aber zu einer Anstellung im Verlag Hachette. Ab 1865 konnte er als Journalist und Kunstkritiker Fuß fassen. Im Zuge der Affäre Alfred Dreyfus verfaßte er einen offenen Brief gegen dessen Verurteilung und mußte in der Folge für ein Jahr ins Exil nach England gehen. Zola gilt mit seinem Hauptwerk, dem zwanzigbändigen Romanzyklus Les Rougon-Macquart , als bedeutendster europäischer Autor des Naturalismus. Er starb am 29. September 1902.

    Das Geld4
    3,9
  5. Frankreich in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts: Die Waise Angélique Marie ist naiv religiös und hat sich in Félicien d'Hautecœur, den Sohn eines Bischofs, verliebt. Doch die Liebe droht ohne Erfüllung zu bleiben, denn Félicien ist für ein mit dem Zölibat verbundenes Kirchenamt vorgesehen. Zugleich hintertreibt sein Vater die Beziehung. Schließlich erkrankt Angélique lebensgefährlich. Standesdünkel und Kritik an der katholischen Kirche sind das Thema dieses Romans, den Emile Zola (1840-1902) im Jahr 1883 als Band 16 seines Zyklus über die weitverzweigte Familie Rougon-Macquat veröffentlichte.

    Der Traum5
    3,6
  6. Émile Zola (1840-1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Daneben betätigte er sich auf gemäßigt linker Position als Journalist. Sein Hauptwerk waren 20 Romane des Zyklusses mit dem Titel Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle et sociale d'une famille sous le Second Empire/Die R.-M. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich. Als Familiengeschichte beschreibt die Romanreihe die Geschichte des der Bourgeoisie zuzuordnenden Rougon-Zweiges und des der Unterschicht angehörenden Macquart-Zweiges. Sowohl die Erbanlagen (Hang zum Alkoholismus), das Milieu (Unterschicht bzw. Boutgeoisie) und die historischen Umstände werden in dieser Romanreihe ausführlich behandelt. Die Romane sind insbesondere für Sozialhistoriker von hohem Interesse. Reproduktion des vierten Bandes der Rougon-Macquart mit Anpassungen an die neue Rechtschreibung.

    Die Eroberung von Plassans6
    4,0
  7. Émile Zola (1840-1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Daneben betätigte er sich auf gemäßigt linker Position als Journalist. Sein Hauptwerk waren 20 Romane des Zyklusses mit dem Titel Les Rougon-Macquart. Histoire naturelle et sociale d'une famille sous le Second Empire/Die R.-M. Die Natur- und Sozialgeschichte einer Familie im Zweiten Kaiserreich. Als Familiengeschichte beschreibt die Romanreihe die Geschichte des der Bourgeoisie zuzuordnenden Rougon-Zweiges und des der Unterschicht angehörenden Macquart-Zweiges. Sowohl die Erbanlagen (Hang zum Alkoholismus), das Milieu (Unterschicht bzw. Boutgeoisie) und die historischen Umstände werden in dieser Romanreihe ausführlich behandelt. Die Romane sind insbesondere für Sozialhistoriker von hohem Interesse. Reproduktion des zehnten Bandes der Rougon-Macquart mit Anpassungen an die neue Rechtschreibung.

    Der Hausliche Herd7
    4,0
  8. Anhand der Geschichte der Protagonistin Denise, einer Verkäuferin, die aus der Provinz nach Paris kommt und im Paradies der Damen eine Anstellung findet, wird das Wachstum und die Struktur dieses Kaufhauses und gleichzeitig der Niedergang des kleingewerblichen Einzelhandels eines kompletten Pariser Stadtviertels beschrieben. Die im Roman auftauchenden Figuren sind aktiv oder passiv mit dem expandierenden Kaufhaus verbunden - als Mitarbeiter, Käufer oder anliegender Einzelhändler. Besonderes Augenmerk findet neben der Verkäuferin Denise der Inhaber des Kaufhauses, Octave Mouret, und dessen Leben in der feinen Pariser Gesellschaft sowie seine Geschäftspraktiken. Vorbild für diese Romanfigur waren der Unternehmer Auguste Hériot, der das Pariser Kaufhaus Grands Magasins du Louvre begründete, sowie Aristide Boucicaut, der Gründer des Le Bon Marché.

    Zum Paradies der Damen8
    4,0
  9. Der 1875 erschienene Roman bildet den fünften Teil des Rougon-Macquart-Zyklus. Die Handlung spielt im fiktiven kleinen Provinzstädtchen Artauds. Im Mittelpunkt steht Serge Mouret, der dem Leser bereits aus »Die Eroberung von Plassans« bekannt ist. Nach einer schweren nervlichen Erkrankung verliert Serge sein Gedächtnis. Auf dem Landgut Le Paradou wird er von Albine, der Tochter des Eigentümers des Guts, gepflegt. Zunächst verbindet ihn eine kindliche Zuneigung zu Albine, aus der allmählich eine geschlechtliche Liebe wird.

    Die Sünde des Abbé Mouret9
    3,7
  10. Ein Blatt Liebe erzahlt von einer Pariser Strassendirne, der es gelingt, sich in die hochsten Kreise der Stadt "hochzuschlafen." Mit verheerenden Folgen. Denn ihre Anziehungskraft erlaubt es ihr, die Manner so zu manipulieren, dass sie ihre Ehen auf's Spiel setzen, sich wirtschaftlich ruinieren und sich sogar das Leben nehmen.

    Ein Blatt Liebe10
    3,7
  11. Die Handlung vollzieht sich größtenteils auf dem zentralen Markt Les Halles von Paris. Die während des zweiten Kaiserreiches errichteten Markthallen mit ihrer Glas-Stahl-Konstruktion werden als Meilensteine des Fortschritts dargestellt. Zola beschreibt das Milieu des Einzelhandels und setzt sich erstmals mit der Lebenswirklichkeit der arbeitenden Klasse auseinander. Die Hauptfigur ist Florent, der im Verlauf des Staatsstreiches von 1851 verhaftet, unschuldig in eine Strafkolonie geschickt wird und dem schließlich die Flucht gelingt.

    Der Bauch von Paris11
    4,0
  12. Der Roman erzahlt die Entwicklung eines jungen Madchens im Frankreich der 60er und 70er Jahre des 19. Jahrhunderts. Er schildert seine Pubertat, die Liebe zu seinem Vetter und seine Einbindung in die Lebensverhaltnisse einer burgerlichen Familie. Zugleich nimmt er die verdorbenen, von Egoismus und Gier nach personlichem Vorteil dominierten gesellschaftlichen Strukturen der Zeit unter die Lupe.

    Die Lebensfreude12
    4,1
  13. Protagonistin des Romans ist die junge Wäscherin Gervaise Macquart, die zu Beginn der Handlung von ihrem Liebhaber Auguste Lantier verlassen wird. Er nimmt ihr ganzes Geld mit und hinterläßt als einziges Andenken die beiden gemeinsamen Söhne Claude und Etienne. Gervaise, eine tugendhafte und fleißige, aber nunmehr bettelarme Wäscherin, heiratet daraufhin den ehrbaren, aber recht lebenslustigen Zinkarbeiter Coupeau. Zunächst scheint sich daraufhin alles zum Guten zu wenden: Hart arbeitend verdienen die beiden Geld, mit dem Gervaise eine eigene Wäscherei erwerben möchte, und bekommen eine Tochter, die Nana genannt wird. Dann jedoch erleidet Coupeau einen Arbeitsunfall, der ihn für mehrere Monate ans Bett fesselt. Ein Teil des gesparten Geldes wird für seine Pflege aufgebraucht. Als seine Verletzung ausgeheilt ist, hat er sich bereits so sehr ans Nichtstun gewöhnt, daß er nicht zur Arbeit zurückfindet. Gervaise borgt sich Geld und mietet einen Laden, in dem sie eine Wäscherei einrichtet. Sie muß nun allein das Geld verdienen - keine leichte Aufgabe, zumal Coupeau bald auch noch zu trinken beginnt und sie selbst wegen ihres geschäftlichen Erfolges aus Neid von der erheirateten Familie Lorilleux offen angefeindet wird.

    Der Totschläger13
    4,4
  14. Seine Freunde halten den Maler Claude Lantier für ein Genie. In der Pariser Kunstszene sorgt er mit seinen ganz und gar unkonventionellen Bildern für Aufsehen. Warum aber wird der junge Künstler von derartig quälenden Selbstzweifeln geplagt, woher rührt seine permanente innere Unruhe? Unersättlicher Schaffensdrang und Blockierung der schöpferischen Kräfte liegen in Lantiers Innern im ständigen Kampf miteinander und machen ihm das Leben nahezu unerträglich. Die Ablehnung seiner Werke durch die traditionsverwurzelte Pariser Künstlerwelt tut ein Übriges. Eine Katastrophe bahnt sich an. Der Autor schildert in "Das Werk" die problematische Existenz eines unverstandenen Künstlers. Nach Erscheinen des Romans kam es zum Bruch der Freundschaft Zolas mit Paul Cézanne, der sich in der Gestalt des Malers Lantier porträtiert und verleumdet fühlte.

    Das Werk14
    4,0
  15. Der abgründige Roman und Band 17 der Rougon-Macquart-Reihe handelt von einer Dreiecksbeziehung zwischen Ehemann, Ehefrau und Vormund und einem Mord in einem Zug.

    Das Tier im Menschen15
    4,1
  16. Germinal

    • 382 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Émile Zola: Germinal Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2014, 3. Auflage Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Dreizehnter Band des Zyklus »Les Rougon- Macquart«, 20 Bde, Paris 1871-1893, Erstdruck des Romans: Paris (Charpentier) 1885. Hier in der Übers. v. Arnim Schwarz. Textgrundlage ist die Ausgabe: Zola, Emile: Germinal. [Übers. v. Armin Schwarz], Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft, [1927] Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Émile Edouard Charles Zola Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.

    Germinal16
    4,5
  17. 'Ich habe gestern den ganzen Tag bis halb 11 Uhr nachts damit zugebracht, ›Nana‹ zu lesen und ich habe die ganze Nacht darüber nicht schlafen können. Es wimmelt nur so von echten Ausdrücken, und zum Schluß der Tod ist ganz Michelangelo! Ein enormes Buch, mein Lieber!' Gustave Flaubert an Emile Zola Die unsterbliche Nana ist die Grande Cocotte, die sich, intrigant und triebhaft, einen Platz in der Gesellschaft erobert und alle ruiniert, die ihr verfallen und ihr Herz und Vermögen zu Füßen legen. Sie ist die 'goldene Fliege, die aus dem Kot auffliegt und vergiftet, was sie berührt'. Mit ihrer Hemmungslosigkeit und ihrem Leichtsinn setzt sie jedoch das Erreichte aufs Spiel und stirbt einsam in Paris. Flaubert schrieb an den Verleger Charpentier: 'Welche Lektüre! Wirklich ein tolles Buch! Zola ist ein Mann von Genie!'

    Nana17
    3,9
  18. Der Roman "Mutter Erde" von Émile Zola, Teil des Rougon-Macquart-Zyklus, spielt im fiktiven Dorf Rognes und erzählt das Leben einer Landarbeiterfamilie kurz vor dem Deutsch-Französischen Krieg. Zola, ein bedeutender Naturalist und Journalist des 19. Jahrhunderts, beleuchtet soziale Themen seiner Zeit.

    Die Erde18
    4,1
  19. Der Zusammenbruch

    Erster Teil

    • 304 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Der Roman von Émile Zola gilt als der erste bedeutende Kriegsroman des 19. Jahrhunderts und beleuchtet eindrucksvoll die Pariser Kommune. Er schildert die dramatischen Ereignisse, die zum Untergang des ersten Kaiserreichs während des deutsch-französischen Krieges von 1870/1871 führten. Zola fängt die sozialen und politischen Spannungen dieser Zeit ein und bietet einen tiefen Einblick in die Auswirkungen des Krieges auf die Gesellschaft.

    Der Zusammenbruch19
    4,1
  20. Der grosse franzosische Schriftsteller Emile Zola findet mit seinem Roman \"Doktor Pascal\" den Abschluss seiner Rougon-Macquart-Reihe, welche die Familiengeschichte der Rougon-Macquart-Verbindung im zweiten franzosischen Kaiserreich begleitet. Es geht um Doktor Pascal, der seine Praxis uber Bord wirft, um wissenschaftliche Erkenntnisse uber die Vererbung von charakterlichen und physiologischen Merkmalen zu gewinnen. Forschungsgegenstand dessen ist der Stammbaum seiner eigenen Familie - den funf Generationen der Rougon-Macquart. Der vorliegende zweite Band beinhaltet Kapital acht bis vierzehn. Sorgfaltig uberarbeiteter Nachdruck der Auflage von 1894

    Doktor Pascal20
    3,8