Florenz, kurz vor Weihnachten: Wachtmeister Guarnaccia brennt darauf, nach Sizilien zu seiner Familie zu kommen, doch da geschieht ein Mord. Betrug und gestohlene Kunstschätze kommen ans Licht, aber sie sind nur der Hintergrund zu einer privaten Tragödie. Zuletzt kommt der Wachtmeister (wenn auch eher unwillig) dem Mörder auf die Spur und an Heiligabend gerade noch den letzten Zug nach Syrakus erwischt.
Marschall Guarnaccia Reihe
Tauchen Sie ein in das pulsierende Herz von Florenz, wo jeder Fall komplexe menschliche Beziehungen und verborgene Geheimnisse enthüllt. Diese Krimireihe folgt einem scharfsinnigen Marschall der italienischen Carabinieri, der sich durch ein Labyrinth aus Verbrechen und Intrigen bewegt. Sein kluger Verstand und seine Empathie sind entscheidend, um Rätsel vor einem reichen historischen Hintergrund zu lösen.






Empfohlene Lesereihenfolge
Überall in Florenz werden Touristen beraubt, Autos gestohlen, und in der Innenstadt gehen sogar Terroristen ans Werk. Dagegen sieht der Selbstmord eines holländischen Juweliers wie ein harmlos klarer Fall aus. Es gibt zwar ein paar Unstimmigkeiten, aber die einzigen Zeugen sind ein Blinder und eine alte Frau, die bösartigen Klatsch verbreitet. Trotzdem ist dem Maresciallo nicht wohl in seiner Haut – es wirkt alles ein bisschen zu einfach …
Schnee im März in Florenz etwas so Ungewöhnliches, daß niemand bemerkt, wie zwei ausländische Mädchen mit vorgehaltener Pistole aus der Stadt entführt werden. Eine davon wird fast sofort wieder freigelassen. Die andere, eine reiche Amerikanerin, bleibt spurlos verschwunden. Die Suche geht in die toskanischen Hügel, zu den sardischen Schafhirten schon unter normalen Umständen eine sehr verschlossene Gemeinschaft. Aber es war keine gewöhnliche Entführung. Die Lösung ist so unerwartet wie Schnee im März oder Tod im Frühling.
Zázrak
- 158 Seiten
- 6 Lesestunden
Bea je úspešná, krásna a silná žena. Jej život sa zdá byt ideálny. Ale zdanie, ako to už býva, klame. Stačí jeden okamih, ktorý ju zrazí na kolená. Napriek tomu dokáže zvládnuť to, čo sa jej zo začiatku zdalo byt nemožné. A rozhodne sa svoj život od základov zmeniť. Krok za krokom nachádza samú seba a spoznáva lásku, v akú už ani nedúfala. Začne napokon veriť aj na zázraky?
Tod in Florenz
- 188 Seiten
- 7 Lesestunden
Sie ist auf dem Revier, um ihre Freundin vermißt zu melden. Beide sind ursprünglich zum Italienischlernen aus der Schweiz nach Florenz gekommen und dann geblieben, um in einer nahen Kleinstadt illegal zu arbeiten. Seit drei Tagen ist die bildhübsche Monika Heer spurlos verschwunden. Als die Leiche des Mädchens unter einem Haufen Tonscherben entdeckt wird, ist auch Maresciallo Guarnaccia ratlos.
Tod einer Verrückten
- 315 Seiten
- 12 Lesestunden
Warum sollte jemand Clementina ermorden, jene liebenswerte Verrückte, die jeder kennt im Florentiner Stadtviertel San Frediano? Wie sie in ihrem abgetragenen Kleid immer vor der Bar mit dem Besen herumfuhrwerkte – das war ein allen vertrautes Bild. Erst als Clementina tot ist, wird klar, wie wenig man eigentlich von ihr weiß.
Alle haßten die lebende Lulu, und die tote Lulu ist erst recht keine sympathische Erscheinung. Niemand will mit diesem Fall zu tun haben, schon gar nicht Wachtmeister Guarnaccia. Doch als schon wenige Tage später die erste Festnahme erfolgt, sind alle beeindruckt. Nur Guarnaccia kann sich, trotz aller Beweise, einfach nicht vorstellen, daß die launenhafte Peppina einen so kaltblütigen Mord verübt haben soll.
Mord, Selbstmord oder Unfall? Wenn es in einer der ältesten Adelsfamilien von Florenz einen Toten zu beklagen gibt, kann es nichts anderes als ein Unfall gewesen sein. Ein Selbstmord würde den Ruf der Familie ruinieren und den Verlust der dringend gebrauchten Versicherungssumme zur Folge haben. Wachtmeister Guarnaccia glaubt aber nicht, daß das, was im Palazzo Ulderighi geschehen ist, ein Unfall war...
Die Schriftstellerin Celia Carter wird ausgerechnet an ihrem Geburtstag tot in der Badewanne aufgefunden in der Villa Torrini, hoch über den Hügeln von Florenz. Maresciallo Guarnaccia glaubt nicht an einen Unfall. Carters Ehemann liegt sturzbetrunken gleich nebenan im Schlafzimmer, beteuert, nichts gehört oder gesehen zu haben, und ändert auch im nüchternen Zustand seine Aussage nicht. Eine vertrackte Geschichte. Als Guarnaccia kurz davor ist aufzugeben, kommt unerwartet Hilfe.
Zwischen 1968 und 1985 wurden in der Umgebung von Florenz acht Liebespaare ermordet eine bis heute nicht restlos aufgeklärte Verbrechensserie. Magdalen Nabbs Roman über diesen wahren Fall ist plausible Hypothese und spannendes Stück Literatur zugleich.
Olivia Birkett, Ex-Model, Modedesignerin und ehemals verheiratete Contessa Brunamonti, wird entführt. Natürlich pickt sich Guarnaccias Chef die Rosinen aus dem medienwirksamen Fall, und Maresciallo Guarnaccia wird dazu abgestellt, im Palazzo Brunamonti die Tochter und den völlig verzweifelten Sohn der schon seit zehn Tagen Vermißten zu beruhigen. Doch auch auf dem Dienstbotenweg läßt sich einiges erfahren ...
Sara Hirsch bittet Maresciallo Guarnaccia um Hilfe: Sie hat das Gefühl, daß jemand in ihrer Wohnung war. Außerdem hat die alte Dame eine anonyme Postkarte bekommen, die mit dem Text beginnt: „Jetzt, da wir wissen, wo du wohnst.“ Guarnaccia verspricht, am nächsten Tag bei ihr vorbeizuschauen. Doch da wird er wegen eines Einbruchs in die Villa eines englischen Kunstsammlers gerufen. Über diesen neuen Fall hätte Guarnaccia die alte Signora Hirsch fast vergessen. Als er sie schließlich wiedersieht, liegt sie tot in ihrer Wohnung. Den Commissario plagen Gewissensbisse.
Eine Japanerin in Florenz
Guarnaccias dreizehnter Fall
Sie kam und blieb um ein Stück florentinisches Handwerk zu erlernen. Die junge Japanerin Akiko war so stolz auf ihr erstes Paar selbstgefertigter Schuhe, daß sie es immerzu trug, auch am Tag ihres Todes. Guarnaccia, der in Florenz stationierte Sizilianer, verfolgt den Fall in einer Stadt, die er kennt wie seine Hosentasche, und befragt ihre Bewohner, deren Charaktere und Intrigen er noch weit besser kennt.
Vita Nuova
Guarnaccias vierzehnter Fall
Auf einer Anhöhe mit Blick auf Florenz steht das alte Landgut des Signor Paoletti, das er mit viel Pomp hat renovieren lassen. Doch so nobel, wie Paoletti tut, ist er bei weitem nicht. Mehr als einen schwarzen Fleck hat er auf seiner Weste, und als Guarnaccia die Personalvermittlung näher untersucht, die Paoletti betreibt, wird der Maresciallo handfest bedroht.







