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Polonius Fischer

Diese fesselnde Krimiserie folgt einem unkonventionellen Kommissar, dessen Vergangenheit als Mönch ihm eine einzigartige Perspektive bei der Lösung von Verbrechen verleiht. Die Fälle befassen sich oft mit scheinbar gewöhnlichen Situationen, die sich in anonymen städtischen Umgebungen schnell zu schrecklichen Ereignissen entwickeln. Mit unerwarteten Wendungen und sorgfältig aufgebauter Spannung erforscht die Serie die menschliche Natur und verborgene Motive. Es ist ein Krimi-Procedural, der bekannte Motive frisch interpretiert.

Totsein verjährt nicht
Hinter blinden Fenstern
Idylle der Hyänen

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Idylle der Hyänen

    Roman

    • 349 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Eine Tiefgarage, ein Kellerabteil, ein alter Schrank. Darin zusammengekrümmt eine tote Frau in einem grünen Sommerkleid. Die Frau ist schnell identifiziert, doch wo ist ihre kleine Tochter? Und wer hat sie umgebracht? Ist es möglich, dass ein Mörder gemordet hat, um das Kind des Opfers zu retten? Für den Münchner Kommissar Polonius Fischer gibt es keine Routine. Nicht erst seit er seine Mönchskutte abgelegt hat, zählt für ihn vor allem eines: das Rätsel des Bösen. Friedrich Anis Roman erzählt die Suche nach den Gründen eines Verbrechens als Suche nach den dunkelsten Kräften des menschlichen Handelns.

    Idylle der Hyänen1
    3,5
  2. Hinter blinden Fenstern

    • 316 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Cornelius Mora, ein kleiner Ladenbesitzer, ist tot. Er hängt gefesselt und blutig an einem Kreuz. Das Kreuz steht im Hinterzimmer eines kleinen Klubs in der Vorstadt, der für einschlägige Praktiken wohlbekannt ist. Polonius Fischer, Hauptkommissar bei der Münchner Mordkommission, steht vor seinem zweiten Fall und der Frage: Handelt es sich hier wirklich nur um einen Unfall? Wieder lotet Friedrich Ani die schmalen Grenzen aus, die den durchschnittlichen Alltag von einem ständig drohenden Schrecken trennen.

    Hinter blinden Fenstern2
    3,8
  3. Ein ruhiges Viertel am Stadtrand. Hier sollte nichts Schlimmes passieren. Wie jeden Tag hat Scarlett dem Busfahrer noch fröhlich zugewinkt – seitdem ist die 9-Jährige verschwunden. Der vermeintliche Mörder wird bald gefunden, die Leiche des Mädchens jedoch nie. Jahre später erhält Kommissar Polonius Fischer einen Brief. Ein einstiger Mitschüler will Scarlett gesehen haben. Ist sie gar nicht tot? Haben sich Polizei und Justiz geirrt?

    Totsein verjährt nicht3
    3,3