Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Iren Bischofberger

    Das kann ja heiter werden
    Das kann ja heiter werden
    work & care - Der Weg zur Vereinbarkeitskompetenz
    • work & care - Der Weg zur Vereinbarkeitskompetenz

      Erwerbstätigkeit und Angehörigenpflege kompetent vereinbaren

      Im Zentrum des Buches stehen Personen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit auch Sorgeverantwortung tragen für kranke, beeinträchtigte oder hochaltrige Angehörige - also „work & care“. Dieses Thema gewinnt immer mehr an Aufmerksamkeit, denn es steht im Schnittfeld zweier knapper Ressourcen - des privaten unbezahlten Sorgepotenzials für Nahestehende einerseits und des Erwerbspotenzials andererseits. Das thematische Feld wird systematisch aufgearbeitet - sowohl begrifflich-theoretisch, als auch analytisch und unter Einbezug der internationalen Forschung. Auf dieser Wissensgrundlage fragen die AutorInnen systematisch danach, welche fachlichen, disziplinären und politischen Konsequenzen daraus erwachsen - für die Pflegewissenschaft im Speziellen und für die gesundheitspolitischen Reformen im Allgemeinen. Aus diesen intensiv verfolgten Spuren ergebensich Konturen einer breit hergeleiteten personalen und organisationalen Vereinbarkeitskompetenz. Das Buch fördert die überfällige Weiterentwicklung der Pflegewissenschaft v. a. im deutschsprachigen Raum, die nicht im bisherigen Torso von Forschung, Hochschulbildung, Pflegemanagement und klinischer Praxis stehen bleiben darf, sondern auch die Bühne der wissenschaftlichen Politikberatung bespielen muss. Denn hier ist Meinungsbildung im Dialog mit Behörden und Politik sowohl für die Pflegewissenschaft als auch die Orchestrierung von „work & care“ angezeigt.

      work & care - Der Weg zur Vereinbarkeitskompetenz
    • Das kann ja heiter werden

      • 381 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Humor und Lachen sind wichtige Ressourcen für PatientInnen, Angehörige und Gesundheitsprofis, um mit Krankheit und Behinderung zurecht zu kommen. Um diese Ressourcen in der Pflege zu wecken und zu stärken, haben Pflegefachpersonen und andere VertreterInnen von Gesundheitsberufen das Konzept Humor in den vergangenen zwei Jahrzehnten zunehmend erkundet und entwickelt. Daraus sind Ideen, Projekte und Interventionen hervorgegangen, die im Regelkreis zwischen Anamnese und Evaluation vielfältige Humorfacetten aufzeigen. Humor eignet sich für Kinder und erwachsene Menschen sowohl in der Akut-, Langzeit-, Rehabilitations- und Palliativbetreuung als auch in der häuslichen, ambulanten und stationären Pflege. Das von der Pflegeexpertin Iren Bischofberger herausgegebene erfolgreiche, überarbeitete und erweiterte Humorhandbuch vereint wichtige Konzeptbausteine, innovative Projekte zu Humor in der Pflege sowie Reflexionen zu pflegerischen Praxissituationen.

      Das kann ja heiter werden
    • Das kann ja heiter werden

      Humor und Lachen in der Pflege

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Humor und Lachen sind essentielle Ressourcen für PatientInnen, Angehörige und Gesundheitsprofis, um mit Krankheit und Behinderung umzugehen. In den letzten zwei Jahrzehnten haben Pflegefachpersonen und andere Gesundheitsberufe das Konzept Humor zunehmend erforscht und entwickelt. Dies führte zu Ideen, Projekten und Interventionen, die verschiedene Humorfacetten im Pflegealltag aufzeigen. Humor ist für Kinder und Erwachsene in Akut-, Langzeit-, Rehabilitations- und Palliativbetreuung sowie in der häuslichen und stationären Pflege geeignet. Das überarbeitete und erweiterte Humorhandbuch von Iren Bischofberger vereint wichtige Konzeptbausteine, innovative Projekte und Reflexionen zu pflegerischen Praxissituationen. Es beschreibt die Grundlagen des Humorkonzepts und dessen Anwendung in der Pflege, erläutert die Bedeutung von Humor für alte, kranke und sterbende Menschen und zeigt, wie Humor in der häuslichen Pflege, Onkologie, Psychiatrie, im Kinderkrankenhaus und Pflegeheim eingesetzt werden kann. Zudem wird die Rolle von Humor aus Sicht der Betroffenen und Angehörigen beleuchtet. Das Handbuch bietet praxisnahe Tipps, einen umfangreichen Informationspool, den Standard „Humor und Lachen in der Pflege“ sowie ethische Richtlinien.

      Das kann ja heiter werden