Der kleine Spatz Carlitos sucht einen Freund und fragt verschiedene Vögel nach ihren Eigenschaften. Die Geschichte erklärt Kindern, welche Merkmale wichtig sind, um wahre Freunde zu erkennen. Sie kann sowohl erzählt als auch als Lied gesungen oder gepfeift werden.
Was ist Recht - als soziale Tatsache, als kulturelle Form, als Praxis der Regulierung, als Recht 2.0.' Das Lehrbuch präsentiert die wichtigsten Theorien und Forschungsergebnisse des Faches - erstmals systematisch bezogen auf die Funktionen von Recht, alle Bereiche juristischer Praxis - von der Justiz bis zur Gesetzgebung, jüngste Erkenntnisse empirischer Rechtsforschung und aktuelle Fragestellungen. Neben den Klassikern finden sich insbesondere auch jüngere, kritische Ansätze. Es ist ein Lehr- und Lesebuch für Lehrveranstaltungen, das Studium und zur Vorbereitung von Prüfungen; dazu kommen praktische Hinweise zu Methoden der Forschung und eine Literaturauswahl.
Mit Kommentaren von Armel Le Divellec und James Fowkes
109 Seiten
4 Lesestunden
Erlebt die Verfassungsvergleichung derzeit eine Renaissance? Laut Susanne Baer entsteht gegenwartig eine ganz neue Art der Verfassungsvergleichung - dekolonial und kritisch -, die wenig mit dem zu tun hat, wie fruher Rechtsvergleichung betrieben wurde. Die Autorin fragt nach den Grunden, warum eine anspruchsvolle, namlich vorurteilsfreie, kontextualisierte und integrierte Verfassungsvergleichung im deutschsprachigen Offentlichen Recht nach wie vor unterentwickelt ist. Armel Le Divellec verweist auf die lange Tradition der Verfassungsvergleichung in Frankreich, die sich, anders als in Deutschland, auch in den franzosischen Lehrplanen niederschlagt. Abschliessend entwickelt James Fowkes einen Vorschlag, wie eine anspruchsvolle Art der globalen Verfassungsvergleichung trotz aller scheinbaren Hurden gelingen kann.
Wie das Bundesverfassungsgericht die Demokratie schützt
384 Seiten
14 Lesestunden
Das Bundesverfassungsgericht ist eine deutsche Ikone – mit „Karlsruhe“ verbinden die meisten eine mächtige Institution, der die Menschen mehr vertrauen als der Regierung oder sogar der Bundeswehr. Die Grundrechte, die hier verhandelt werden, gehen uns alle etwas an. Doch wer die roten Roben trägt und wie entschieden wird, ist weithin unbekannt. Dieses Buch erzählt davon, anschaulich und persönlich, aus Sicht einer ehemaligen Richterin nach zwölf Jahren im Amt. Wie funktioniert das Gericht tatsächlich? Wie stellt es sicher, dass alle gehört werden? Und wie finden acht ganz unterschiedlichePersönlichkeiten auch bei großen Kontroversen zum Konsens? Wie schützt also Verfassungsgericht die Demokratie – und warum müssen wir es schützen?